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Cebu – Perle der Philippinen

Unter den über 7.000 Inseln der Philippinen ragt eine ganz besonders hervor: Cebu. Mit zuckerweißen Sandstränden, kobaltblauem Meerwasser, Lagunen und fantastischen Tauchgebieten versehen, hat sich das aufstrebende Eiland zu einem der populärsten Ziele für eine Reise auf die Philippinen entwickelt. Cebu ist annähernd 300 Kilometer lang und ist von flachen Hügeln und kleineren Gebirgen mit tropischem Regenwald überzogen. Die Hauptstadt der Insel, Cebu City, liegt sehr zentral und zählt fast eine Million Einwohner. Die Insel war Ausgangspunkt der Christianisierung in Südostasien. Dem spanischen Seefahrer und Eroberer Ferdinand Magellan gelang es 1521, den dortigen Herrscher und seine Untertanen zum christlich-katholischen Glauben zu bekehren. Neben zahlreichen Kirchen sind aus der Zeit als spanische Kolonie zudem einige Bräuche und Wörter in den Alltag der Menschen vor Ort eingeflossen. Trotzdem haben sich Tagalog und Englisch als Amts- und Geschäftssprache durchgesetzt.

  • Wussten Sie schon?

  • Cebu City ist die älteste und drittgrößte Stadt der Philippinen.
  • Fort San Pedro, das älteste und zugleich auch kleinste Fort auf den Philippinen, beherbergte bis in die 1970er-Jahre den Zoo Cebu City’s.
  • Lapu-Lapu im Osten Cebus ist der einzige Ort auf den Philippinen, an dem Touristen die wunderschöne Unterwasserwelt mit U-Booten erkunden können.

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Strand- und Erlebnisurlaub auf einer Reise nach Cebu

Mehrere lange Strände mitweißem Pulversand machen Cebu für ausländische Besucher so attraktiv. Sie sind rund um die Insel verteilt und abseits der touristischen Hochburgen zudem meist menschenleer. Im Rahmen einer Pauschalreise stellen Tagesausflüge zum Shopping und Sightseeing nach Cebu City, ein Besuch des nahegelegenen Taoistischen Tempels oder Fort San Pedro, in dem heute das Nationalmuseum untergebracht ist, eine willkommene Abwechslung zum Urlaub am Strand dar. Cebu bietet außerdem üppig bewachsene Steilhänge und Unterwasser wunderbar schöne Korallengärten mit artenreichem Fischbestand, beispielsweise in Moalboal im Nordwesten. Hier können Taucher Begegnungen mit Großfischen wie dem Fuchshai erleben, Höhlen erkunden oder versunkene Schiffswracks besuchen. Im Central-Cebu-Nationalpark und drei weiteren Naturschutzgebieten können Urlauber viele einheimische Tiere und Pflanzen beobachten.

Klima und beste Reisezeit für den Cebu Urlaub

Cebu liegt in der tropischen Klimazone. Aufgrund der Nähe zum Äquator und der Lage am Meer sind die jahreszeitlichen und täglichen Temperaturschwankungen auf der Insel eher gering. Die Werte bewegen sich daher nahezu konstant zwischen 25 und 29 Grad. An einzelnen Tagen kann es allerdings auch bis zu 35 Grad heiß werden. Durch eine ständige leichte Seebrise wird das feuchtwarme Klima auf Cebu etwas angenehmer. Nachts fällt das Thermometer nur selten unter 20 Grad. Auch der Einfluss des Monsuns ist wegen der Lage im Süden der Philippinen schwächer ausgeprägt. Daher lohnt sich eine Reise nach Cebu auch außerhalb der für die Tropen typischen Trockenzeit zwischen Dezember und Februar, wenn auf den Philippinen touristische Hochsaison herrscht.