
Palmas Uferpromenade Paseo Marítimo wird nach umfangreicher Neugestaltung im April 2025 fertiggestellt. Die Umgestaltung bringt mehr Grünflächen, Fußgängerzonen und moderne Stadtgestaltung. mehr
Nur einen Steinwurf vom Zentrum der Inselhauptstadt Palma de Mallorca entfernt, liegt der Ortsteil Playa de Palma mit seinem etwa sechs Kilometer langen Strandabschnitt. Diese für ihr pulsierendes Nachtleben legendäre Promenade erstreckt sich über die Stadtteile S’Arenal, Can Pastilla, Can Pere Antoni, El Coll d'en Rabassa, Les Meravelles und El Molinar. Doch die Küste von Palma hat weit mehr zu bieten als nächtliche Unterhaltung am Mittelmeer. Während sich Badeurlauber tagsüber am Strand erholen, können Unternehmungslustige die mallorquinische Umgebung erkunden. Ob romantische Buchten, bewachsende Felsklippen oder Pinienwälder: Mallorcas Süden ist reich an Naturfaszinationen und traumhaften Regionen. Aktivurlauber können bei einer Radtour die Küstenregionen kennenlernen, während des Sonnenuntergangs spazieren gehen oder einen der zahlreichen Berge erklimmen. Doch auch kulinarisch hat Playa de Palma einiges zu bieten: Im stilvollen Ambiente sollten sich Reisende die spanischen Spezialitäten schmecken lassen.
Wer eine Pauschalreise nach Playa de Palma plant, sollte sich die wohl bekanntesten Abschnitte am Strand nicht entgehen lassen: Im Osten befindet sich El Arenal. Das einstige Fischerdorf besitzt einen alten Ortskern, der von typischen Häusern aus der Gründerzeit des 18. und 19. Jahrhunderts geprägt ist. Im Norden der Bucht von Palma liegt Can Pastilla, das erst in den 1920er Jahren erbaut wurde. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch der Pfarrkirche L’església parroquial de Sant Antoni aus dem 20. Jahrhundert. Abseits der Touristenhochburgen befinden sich entlang der Felsenküste in östlicher Richtung zahlreiche kleine Badebuchten. Platja Es Trenc, längste Naturstrand, liegt ca. 43 Kilometer von Playa de Plama entfernt und ist vor allem für sein karibisches Flair beliebt. Wer mit dem Auto unterwegs ist, kann von dort aus zu den Cuveas del Drach fahren. Die Drachenhöhlen mit ihren sechs unterirdischen Seen befinden sich am Rande von Porto Cristo im Osten der Insel und wurden am Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt.
Für Badeurlauber liegt der ideale Reisezeitraum zwischen Juli und September. Zu dieser Zeit herrschen durchschnittliche Höchsttemperaturen zwischen 27 und 30 Grad. Sonnenanbeter können sich vor allem im Juni und August an bis zu zehn Sonnenstunden täglich erfreuen. Wer es nicht ganz so warm mag, sollte sich für einen Urlaub während der Frühlings- und Herbstmonate entscheiden. Spaziergänge am Meer, Wandern durch die Berge oder Radtouren an der Promenade sind bei durchschnittlich 16 Grad kein Problem. Selbst im Oktober liegt die durchschnittliche Wassertemperatur noch bei rund 21 Grad, sodass Urlauber auch noch zu dieser Zeit im Meer baden können. Während es von Juni bis Juli höchstens einen Regentag gibt, fällt im April und Oktober häufiger Niederschlag.
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