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Myanmar – das Lächeln der Buddhas erleben

Goldene Felsen, einmalig schöne Pagoden, Paläste, Kolonialbauten, üppiges Bergland und traumhafte Strände – wer nach Myanmar reist, bewegt sich abseits ausgetretener touristischer Pfade. Seit 2011 die jahrzehntelange Militärdiktatur im ehemaligen Burma endete, erlebt die Perle Asiens neue Freiheit. Reisenden steht das Land nun offen, um dessen so alte wie faszinierende Kultur zu entdecken. Ein Urlaub in Myanmar ist daher etwas ganz Besonderes und wird nicht nur, aber insbesondere diejenigen faszinieren, die sich für die Philosophie des Fernen Ostens interessieren. Fast 90 Prozent der Einwohner sind Theravada-Buddhisten, im ganzen Land finden sich Tausende Tempel und Pagoden. Hinzukommen die Schätze der Natur, die Aktiv- und Entspannungsurlaubern gleichermaßen eine unvergessliche Reise garantieren: Ob bei ruhigen Tagen an den Stränden des Indischen Ozeans oder Wander- und Klettertouren im Shan-Hochland.

Beliebte Urlaubsziele in Myanmar

  • Wussten Sie schon?

  • Bis 2005 war Rangun oder Yangon die offizielle Hauptstadt des Landes. Seither wird Myanmar von der Planstadt Naypyidaw aus verwaltet.
  • Myanmar ist neben den USA und Liberia eines von nur noch drei Ländern, die für Maße nicht das metrische System verwenden.
  • Die Frauen vom Stamm der Chin, der im Westen von Myanmar lebt, lassen bis heute traditionell ihre Gesichter tätowieren.
  • Der Irrawaddy ist mit 2.170 Kilometern der längste Fluss und eines der geographischen Highlights des Landes.

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Reisen nach Myanmar – alles Gold, was glänzt

Bei einer Pauschalreise nach Myanmar zählt ein Besuch des goldenen Fels mit der Kyaiktiyo-Pagode zu den absoluten Höhepunkten: Der Legende nach hält nur ein Haar Buddhas den scheinbar frei in der Luft schwebenden Fels im Gleichgeweicht. Allein in der Bagan haben Besucher die Qual der Wahl zwischen mehr als 3.000 Tempeln und Pagoden. Entdecken Sie das beeindruckende Parlamentsgebäude von Naypyidaw sowie die Paläste, kolonialen Herrschaftsgebäude und bunten Märkte von Mandalay oder Rangun, der ehemaligen Hauptstadt des Landes. Wer es sportlich mag, kommt bei einer Tour durch das Kachin-Bergland auf seine Kosten – einem Ausläufer des Himalayas, das zum Klettern und Wandern einlädt. Die zahlreichen Flüsse des Landes lassen sich beim Rafting erkunden, die traumhafte Natur des Mergui-Archipels lädt zum Schnorcheln und Entspannen gleichermaßen ein. Blütenweiße, menschenleere Strände finden Urlauber auch in Ngapali oder am Ngwe Saung Beach.

Klima und beste Reisezeit für den Myanmar Urlaub

Wie in den Nachbarländern herrscht in Myanmar typisches Monsunklima, so dass es generell heiß und feucht ist. Im Wesentlichen lassen sich drei Jahreszeiten definieren: Die heiße Jahreszeit von März bis Mai, die Regenzeit von Juni bis Oktober sowie die kalte Jahreszeit zwischen November und Februar. Die kühleren Monate zwischen Mitte Oktober und Mitte Februar gelten als die beste Reisezeit. Dann liegen die Temperaturen tagsüber bei 30 Grad. Leichte Sommerkleidung für ist in Myanmar tagsüber generell völlig ausreichend. Wer auch in höher gelegene Regionen reist und Orte wie Pindaya oder den Inle-See besucht, sollte auch etwas wärmerer Kleidung einpacken. Hier kann es abends und in der Nacht recht kühl werden. Dagegen ist insbesondere die Region um Mandalay von März bis Juli extrem heiß, dann sind Temperaturen von über 40 Grad dort keine Seltenheit.

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