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Ein Wochenende in Paris: In 2 Tagen die Stadt der Liebe entdecken

Frankreich Paris 48h Emotion

Ein Abendspaziergang entlang der glitzernden Seine, ein Kuss unter dem leuchtenden Eiffelturm: Nirgendwo sonst sprühen die Funken zweier liebender Herzen so sehr wie in Paris. Jedoch ist es neben zeitloser Romantik vor allem das französische Lebensgefühl aus Laisser-faire und Savoir-vivre, was Paris zur Stadt der Liebe macht. Wie wäre es also mit einer Kneipentour durch die Gassen von Bastille oder einem Wein-Picknick im Jardin du Luxembourg? Ob zu zweit, allein oder mit Freunden – eines findet hier nämlich jeder: die Liebe zum Leben. Wir zeigen euch, wo ihr in zwei Tagen die schönsten La-vie-est-belle-Momente (das Leben ist schön!) erlebt.

Frankreich: Paris

Wie komme ich nach Paris?

Als Nachbar Deutschlands sind Frankreich und seine Hauptstadt auf allen Wegen gut erreichbar. Während ihr mit dem Auto und dem Bus etwa gleich lang unterwegs seid, fahrt ihr mit dem ICE, TGV oder Thalys nach durchschnittlich vier Stunden in einen der sechs Pariser Fernverkehrsbahnhöfe ein. Am schnellsten seid ihr allerdings immer noch mit dem Flugzeug: Die Flughäfen Charles de Gaulle (CDG) und Orly (ORY) sind die bekanntesten und gut an Deutschland angebunden. Mit Bus, Bahn, Taxi oder einem Mietwagen gelangen Reisende von beiden Pariser Drehkreuzen schnell ins Zentrum.

Wo übernachte ich in Paris?

Was gibt es Schöneres als kurze Heimwege? Richtig: ganz kurze Heimwege! In Paris gibt es so viele Übernachtungsmöglichkeiten, die sich in Schönheit, Ambiente und Wohlfühlatmosphäre gegenseitig übertreffen, dass es sich lohnt, ganz in der Nähe der vielen tollen Sehenswürdigkeiten zu schlafen. Für einen Wochenendtrip eignen sich daher gleich mehrere Stadtteile. In Montmartre und Pigalle sind es nur wenige Schritte bis zur Sacré Coeur oder zum weltbekannten Moulin Rouge Varieté. In Chaillot wohnt ihr hingegen unweit des Eiffelturms und der Champs-Elysées. Die Viertel Bastille und Oberkampf bieten sich besonders für all jene an, die gern direkt aus der Bar ins Bett hüpfen und Sorbonne ist das typische Studentenviertel, in dem sich die jungen Pariser gern in den Jardin du Luxembourg legen.

Alle, die nicht viel suchen wollen, checken am besten auch einmal die Kombiangebote für eine günstige Pauschalreise nach Paris.


In allen Vierteln der Stadt der Liebe Paris gibt es eine Vielzahl an Hotels für jedes Budget.

Wie komme ich in Paris von A nach B?

Frankreich Paris Metro

Als europäische Metropole ist Paris überaus gut vernetzt und so gelangen Reisende auf allen erdenklichen Wegen sehr gut von A nach B und zurück. Im Stadtring (Zone 1 bis 3) könnt ihr die Metro, Busse, Straßenbahnen, regionale Expresszüge (RER) und auch die Fernzüge der französischen Bahngesellschaft SNCF nutzen. Zum Flughafen und zurück bewegt ihr euch innerhalb der Zone 5. Natürlich kommt ihr ebenso sehr gut zu Fuß in der Stadt voran und für alle, die gern unabhängig mobil sein oder einen Abstecher in die umliegende Natur machen möchten, bieten sich zudem eine Fahrrad- oder Autovermietung als erste Anlaufstelle nach der Ankunft in Paris an.

Flughafentransfer

Da die großen Flughäfen von Paris nicht direkt im Zentrum der Stadt liegen, fahren mehrere Busse und andere Alternativen zu ihnen und zurück. Der sogenannte Roissybus (12 Euro) verbindet die Stadt von 5:15 Uhr bis 0:30 Uhr alle 15 bis 20 Minuten mit dem Flughafen Paris Charles-de-Gaulle (CDG). Die Fahrt dauert etwas mehr als eine Stunde. Weniger lang benötigt der Expresszug RER B. Er fährt nur knapp eine halbe Stunde, kostet mit dem Origine-Destination Ticket für einzelne Langstrecken allerdings auch 10,30 Euro. Langsamer, aber dafür kostengünstiger, fahren die Linienbusse 350 und 351 zwischen dem Roissy Airport und Paris hin und her (6 Euro).

Zum Flughafen Orly (ORY) verkehrt zwischen 5:30 Uhr und 0 Uhr circa alle 15 Minuten der Orlybus (8,30 Euro). Er braucht zwischen 30 und 40 Minuten pro Strecke. Noch etwas schneller und weitaus günstiger ist die Tramlinie 7 (1,90 Euro). Mit ihr sind Reisende nur knapp eine halbe Stunde vom ORY bis ins Zentrum unterwegs. Die automatische Orlyval Bahn verbindet den Flughafen alle sechs Minuten mit der RER-Station Antony, an der es dann mit der RER B weiter in Richtung Innenstadt geht (9,30 Euro). Der Linienbus 183 ist zwar günstiger (1,90 Euro), benötigt allerdings eine ganze Stunde bis ins Zentrum von Paris.

Weitere Alternativen sind der easyBus, die Air France Busse Le-bus-direct, die Chauffeurservices Blacklane und myDriver sowie reguläre Taxis und der Fahrservice Uber.

Metro

Mit 14 Linien und 300 Stationen gelangt ihr in Paris mit der Metro am schnellsten ans gewünschte Ziel. Jede Linie hat eine andere Farbe und ihre eigene Nummer, sodass der Netzplan auch ohne Französischkenntnisse selbsterklärend ist. Die Eingänge der Untergrundbahn sind mit Metropolitain, Metro oder einem M gekennzeichnet und führen zunächst in einen Kontrollbereich, indem ihr eure Tickets an Schaltern oder Automaten ziehen könnt. Die erste Bahn fährt morgens um 5:30 Uhr und die letzte in der Nacht um 1:15 Uhr. Das Ticket gilt übrigens ebenso im RER Zone 1, im Linienbus, in der Straßenbahn und sogar im Funiculaire zum Sacré Coeur.

Preise:

  • Ticket+ (Einzelfahrausweis): 1,90 Euro
  • Ticket Mobilis (Tagesticket für drei Zonen): 10 Euro
  • Touristenticket Paris Visite (Mehrtagesticket für beliebig viele Verkehrsmittel): kostet für einen Wochenendtrip durch Paris (Zone 1 bis 5) à zwei Tagen pro Person 38,35 Euro

    Tipp: Das Ticket bietet zusätzliche Ermäßigungen für verschiedene Sehenswürdigkeiten in Paris!

  • Ticket Jeunes Weekend (Ein-Tages-Ticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel, für Reisende unter 26 Jahren): 3,85 Euro für die Zonen 1 bis 3

Busse und Straßenbahnen

Neben dem Roissy- und dem Orlybus verkehren noch über 350 weitere Bus- und zehn Straßenbahnlinien durch Paris. Bushaltestellen sind mit den jeweiligen Liniennummern versehen und werden von den Busfahrern nur dann angefahren, wenn jemand ein- oder aussteigen möchte – also macht euch entweder mit einem Handzeichen oder mit dem roten Knopf im Bus bemerkbar. Trams (T) hingegen halten immer. In der Nacht bringen euch von 0:30 Uhr bis 5:30 Uhr die Noctilien (N) Nachtbusse bis in die Nähe eurer Unterkunft. Die Fahrscheine sind die gleichen wie jene der Metro und können an allen Ticketautomaten in der Stadt gezogen werden. Nach dem Einsteigen in den Bus oder in die Straßenbahn solltet ihr immer daran denken, euer Ticket zu entwerten. Ein kostenloser Umstieg zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln ist nicht möglich.

Bahn und RER

Die regionalen Expresszüge (RER) und die Fernzüge der SNCF verbinden Paris mit den umliegenden Vororten sowie mit nahezu allen großen Städten in und um Frankreich. Die Réseau Express Régional Züge verkehren über fünf Linien durch Paris und die Île-de-France. Auf direktem Wege erreichen Züge aus Deutschland den Gare de l’Est aus Frankfurt, Mannheim, Karlsruhe und Stuttgart.

Tagestouren: In 2 Tagen durch Paris

48 Stunden sind nicht viel? Mit unseren Tagesplanvorschlägen ist das genug Zeit, Paris zu erkunden und dabei das Atmen nicht zu vergessen. Wie ihr hinkommt, wo ihr nächtigt und wie ihr euch fortbewegt wisst ihr schon. Nun verraten wir euch, was ihr unbedingt sehen und erleben solltet, um so viele schöne Momente mit nach Hause zu nehmen wie nur irgend möglich. Euch erwarten fabelhafte Aussichten, jede Menge Spaß und Abwechslung, eine große Portion (Ent-)Spannung und ganz viele kleine Augenblicke der Liebe.

Tag 1

Startpunkt
Marché aux Puces de Saint-Ouen
Reine Wegzeit
2,5 Stunden
Stationen
6 Stationen
Distanz
10,7 Kilometer
01

Marché aux Puces de Saint-Ouen

Antiquitäten, Kunst und Hütchenspieler
Markt: Frankreich - Paris

Interessante Kunstwerke, alte Möbelstücke, Second-Hand-Kleider und antike Sammlerstücke – hier findet jeder gleich zu Anfang seiner Städtereise ein kleines Stück Paris zum Mitnehmen. Mit mehr als 1.700 Händlern ist der 1985 entstandene Flohmarkt von Saint-Quen einer der größten weltweit. Auf sieben verschiedenen Teilmärkten können Besucher so allerhand entdecken und erleben. So sind es nicht nur die Antiquitäten und der Trödel, die die Massen anziehen, sondern auch der gediegene Wohnzimmer-Charme, den die kleinen überdachten Stände ausstrahlen. Stöbert durch die bunten, schmalen Gässchen, während ihr euch von der entspannten Atmosphäre verzaubern lasst. Für alle die noch nicht gefrühstückt haben, hat der Markt zudem viele französische Leckereien zu bieten.  Wie wäre es zum Beispiel mit einem typischen Crêpe au chocolat?

  • Anfahrt:

    Mit der Metro-Linie 4 erreicht ihr den Flohmarkt am besten. Fahrt bis zur Endhaltestelle Porte de Clignancourt und lauft anschließend noch circa zehn Minuten Richtung Norden.

  • Öffnungszeiten:

    Samstag bis Montag von 10 bis 13 Uhr sowie von 14 bis 17:30 Uhr

Tipp
Vergesst auf keinen Fall das Feilschen! Das gehört auf einem Flohmarkt einfach dazu und macht außerdem jede Menge Spaß.
02

Basilika Sacré-Coeur

Unterwegs im Künstlerviertel Montmartre
Frankreich: Paris Sacre Coeur

Majestätisch thront die strahlend-weiße Basilika Sacré-Coeur auf dem Gipfel des Butte Montmartre über Paris und bietet Besuchern eine der eindrucksvollsten Aussichten der Stadt. Über eine Wendeltreppe gelangt ihr in die Kuppel, von der aus ein atemberaubender Rundumblick für die 300 Stufen nach oben entschädigt. Die römisch-katholische Kirche bildet auf 130 Metern Höhe im wahrsten Sinne das Herzstück (französisch: Coeur) des interessanten Künstlerviertels Montmartre. Die kleinen Häuschen, Cafés und Ateliers, werden von verirrten Weinreben umrankt, auf einem kleinen Platz versammeln sich unzählige Maler unterschiedlicher Stile, die hier beinahe zeitlos ihrer Leidenschaft nachgehen und Fotografen ziehen durch die verwinkelten, kopfsteingepflasterten Gassen, um perfekte Augenblicke auf romantischen Plätzchen und verspielten, gusseisernen Bänken einzufangen. Den Künstlern bei der Arbeit zuzusehen ist gleichsam faszinierend wie beruhigend.

Auf dem Weg nach unten ist neben den vielen kleinen, süßen Boutiquen, Cafés und Bistros vor allem die Je-t’aime-Mauer auf dem Square Jean Rictus einen weiteren Abstecher wert. Diese etwas versteckte Tafel bildet 311 Mal „Ich liebe dich“ in 250 Sprachen ab. Rote Farbsplitter sollen unsere zerrissenen Kulturen symbolisieren, die durch die Kraft der Liebe vereint werden können. Das wunderschöne Kunstwerk von Frédéric Baron und Claire Kito bringt die Menschen an dieser Stelle zusammen und macht Paris damit einmal mehr zur Stadt der Liebe. Ganz in der Nähe befindet sich außerdem auch das weltberühmte Varietéhaus Moulin Rouge.

Infos:

  • Anfahrt:

    In der Nähe der Sacré-Coeur liegen am Fuße des Montmartre-Hügels die Metro-Stationen Anvers (Linie 2) und Abbesses (Linie 12). Vom Flohmarkt aus fahrt ihr einfach eine Station mit der Metro-Linie 4 in Stadtrichtung zurück (Chateau Rouge). Bis ganz hinauf zur Basilika gelangt ihr dann entweder zu Fuß über die Treppen oder über die Funiculaire Standseilbahn.

  • Öffnungszeiten:

    Basilika: Jeden Tag von 6 Uhr bis 22:30 Uhr, Kuppel und Krypta: von 8:30 Uhr bis 20 Uhr (Mai bis September) und 9 bis 17 Uhr (Oktober bis April)

  • Eintrittspreise:

    Basilika: kostenlos, Kuppel und Krypta: 8 Euro für Erwachsene, Kuppel: 6 Euro für Erwachsene, Krypta: 3 Euro pro Erwachsenen

Romantiker-Tipp

In der Abenddämmerung, wenn der Himmel rosa wird, das Getümmel kleiner und die Stimmen leiser, versprüht dieser Ort eine besondere Magie. Setzt euch für eine Weile auf die Treppen vor der Kirche und genießt den fantastischen Ausblick zu zweit, bevor ihr schließlich durch die romantisch beleuchteten Gässchen von Paris bis zu eurem Hotel schlendert.

03

Haussmann Boulevard

Shoppingerlebnis in den Galeries Lafayette & Printemps
Frankreich Paris Haussmann Boulevard

Über den nächsten Stopp des Tages freuen sich vor allem einige weibliche Paris-Urlauber – es wird geshoppt! Die Galeries Lafayette und Printemps sind zwei der ältesten Kaufhäuser Frankreichs und vereinen heute die teuersten Luxusmarken und günstigere Marken aus Mode, Feinkost, Heimbedarf, Kosmetik und Accessoires in je einem Haus. Wer die Designs von Chanel, Dior, Louis Vuitton, Chloé oder Cartier liebt, wird hier auf jeden Fall fündig. Besonders berühmt ist das Lafayette Gebäude auch wegen seiner wunderschönen Jugendstilarchitektur. Die Sonnenstrahlen scheinen durch die denkmalgeschützte Glaskuppel und lassen alles in einem ganz eigenen Licht erstrahlen.

Infos:

  • Anfahrt:

    Die Kaufhäuser befinden sich nah beieinander auf dem Haussmann Boulevard. So sind sie über die RER A und die Station Auber sowie über die Metro-Linien 7 und 9 (Station Chaussée d’Antin-La Fayette) zu erreichen.

  • Öffnungszeiten:

    Lafayette: Montag bis Samstag von 9:30 bis 20 Uhr, hin und wieder sonntags, Printemps: Montag bis Samstag 9:35 bis 20 Uhr, donnerstags bis 20:45 Uhr

Geheimtipp:

Beide Kaufhäuser besitzen öffentlich zugängliche Dachterrassen, die mit einem fabelhaften Ausblick über Paris aufwarten. Auf der siebten und achten Etage des Printemps Men gibt es außerdem einen gemütlichen Restaurantbereich mit einem schönen Innen- und Außenareal. Bei Sonnenschein lässt sich der After-Shopping-Kaffee hier besonders gut genießen.

04

L’Arc de Triomphe

Ein Symbol der Tapferkeit
Frankreich Paris Arc de Triomphe

Sternförmig führen die zwölf großen Straßen um den knapp 50 Meter hohen Triumphbogen in alle Himmelsrichtungen der Erde. Die Aussicht ist grandios und gibt Besuchern des Museums für einen kurzen Augenblick das Gefühl, im Zentrum jeder Bewegung zu stehen. Das Denkmal wurde ursprünglich als Monument der Siege Napoleons in Auftrag gegeben und steht heute im Zeichen der französischen Revolution für den Ruhm der kaiserlichen Armeen. Unter dem Bogen befindet sich das sogenannte Grabmal des unbekannten Soldaten, das denjenigen Opfern des Ersten Weltkriegs gedenken soll, die niemals identifiziert werden konnten. Seit 1920 brennt hier die Ewige Flamme zu Ehren aller Gefallenen. Sie wird täglich um 18.30 Uhr entzündet.

Infos:

  • Anfahrt:

    Zum L’Arc de Triomphe gelangt ihr mit den Metro-Linien 1, 12 und 6 sowie mit der RER A (Station Charles de Gaulle - Étoile). Achtung: Überquert auf keinen Fall den Kreisverkehr! Für Fußgänger sind die sieben bis acht Spuren des Platzes lebensgefährlich. Benutzt bitte die Unterführung. Ihre Eingänge befinden sich auf der Avenue des Champs-Élysées und der Avenue de la Grande Armée.

  • Öffnungszeiten:

    1. April bis 30. September: von 10 Uhr bis 23 Uhr, 1. Oktober bis 31. März: von 10 Uhr bis 22:30 Uhr

  • Eintrittspreise:

    Erwachsene: 9,50 Euro

05

Avenue des Champs-Élysées

Flanieren auf der wohl bekanntesten Straße von Paris
Frankreich: Paris Champs Elysees

Vom Triumphbogen geht es direkt weiter zum nächsten Punkt auf der Tagesliste: die prachtvolle Avenue des Champs-Élysées. Die durch zahlreiche Lieder und Filme weltberühmt gewordene Straße führt vom Place Charles de Gaulle bis zum Place de la Concorde. Zwar ist sie mit acht Spuren viel befahren, hat jedoch auch sehr breite Gehwege, die von einer Allee an Bäumen sowie einer Vielzahl exklusiver Geschäfte und nobler Häuser gesäumt sind. Mit schweifendem Blick lässt es sich hier wunderbar bummeln, shoppen und flanieren. Große Designermarken wie Chanel, Louis Vuitton und Guerlain finden sich neben luxuriösen Autoherstellern und interessanten Konzeptläden wie dem Disney-Erlebnis-Store wieder. Mittlerweile haben sich aber ebenso jede Menge populäre Weltmarken von Klamotten bis hin zu Fastfood angesiedelt - die belebte Einkaufsstraße ist daher zweifelsohne etwas für jeden Geldbeutel.

Infos:

  • Anfahrt:

    Vom L’Arc de Triomphe aus geht ihr die wenigen Meter bis zu den Champs am besten einfach zu Fuß. Bitte benutzt die Unterführung! Über die gesamte Straße verteilen sich zudem auch mehrere Buslinien (Stationen: George V, La Boetie, Rond-Point) sowie zwei Haltestellen der Metro (George V und Franklin D. Roosevelt).

  • Öffnungszeiten:

    Montag bis Sonntag von 10 Uhr bis 19 Uhr geöffnet, manchmal auch länger

06

Eiffelturm

Lichterspektakel zur vollen Stunde
Frankreich: Paris - Romantik

Das Beste kommt bekanntlich immer zum Schluss – also macht euch mit vollen Einkaufstaschen und vielleicht einem leckeren Baguette du fromage auf den Weg zum wichtigsten französischen Wahrzeichen überhaupt: dem Pariser Eiffelturm. Auf dem Place du Trocadéro könnt ihr die schönsten Fotos von ihm machen. Nach einem langen Tag in den lebendigen Straßen der Stadt lässt es sich im Park Jardins du Trocadéro kurz entspannen und Energie tanken, bevor ihr die vielen Stufen des mit 324 Metern höchsten Bauwerks des Landes emporsteigt.

Der imposante Turm hat drei Stockwerke mit verschiedenen Ausstellungen, Aussichtsplattformen, Souvenirläden sowie Restaurants und kann entweder zu Fuß oder mit dem Aufzug erklommen werden. Auf der Spitze könnt ihr dann den wohl atemberaubendsten Ausblick der ganzen Stadt und sogar einen der beeindruckendsten in Europa genießen – die Höhe der Plattform wird nämlich nur noch vom Fernsehturm Ostakino in Moskau übertroffen. Am Abend gehen die Lichter der Stadt an und Paris beginnt zu funkeln. Auch der Eiffelturm selbst leuchtet und blinkt zu dann zu jeder vollen Stunde fünf Minuten lang bis 1 Uhr in der Nacht. Hier wird dann allen klar, warum Paris nicht nur die Stadt der Liebe, sondern zugleich die Stadt der Lichter ist.

  • Anfahrt:

    Wenn ihr am Rond-Point der Champs angelangt seid, könnt ihr entweder die Metro-Linie 9 bis zum Place du Trocadéro nehmen oder auf der anderen Straßenseite wieder zurück Richtung L’Arc de Triomphe schlendern und dann mit der Metro-Linien 6 direkt zum Vorplatz des Eiffelturms fahren (Station Place du Trocadéro). Von hier aus führen der Park und die Brücke Pont d’Léna über einen kurzen Fußweg zum Eiffelturm.

  • Öffnungszeiten:

    Jeden Tag von 9 Uhr bis Mitternacht

  • Eintrittspreise:

    Ticket Treppen (1. & 2. Etage): Erwachsene: 10 Euro
    Ticket Aufzug (2. Etage): Erwachsene: 16 Euro
    Ticket Treppen & Aufzug: Erwachsene: 19 Euro
    Ticket Aufzug (3. Etage/Spitze): Erwachsene: 25 Euro

Highlight

Die Lichter der Stadt lassen sich besonders gut während einer abendlichen Bootstour auf der Seine genießen. Dabei könnt ihr nach einem langen Tag ausspannen, ein Glas Wein trinken oder auch ein leckeres französisches Abendessen einnehmen. Beobachtet das Leben entlang des Ufers, winkt den Menschen lächelnd zu und haltet kurz inne, wenn der Eiffelturm zu glitzern beginnt – la vie est belle!

Nachtleben

Den Abend in Paris solltet ihr gebührend zelebrieren. Die Viertel Bastille und Oberkampf bieten dafür genau die richtigen Orte. So findet ihr dort unzählige Bars, Kneipen, Pubs und Nachtclubs, in denen ihr etwas trinken gehen, feiern und vor allem ein paar nette Bekanntschaften schließen könnt. Die Straßen Rue de Lappe, Rue de Charonne und Rue Oberkampf eignen sich besonders gut zum Ausgehen. Lasst den Tag ganz entspannt bei etwas Wein oder einem kühlen Bier ausklingen oder tanzt euch durch die schillernd bunte Nacht, bis sich der Himmel über Paris wieder rosa färbt.

Tag 2

Startpunkt
Rue Mouffetard
Reine Wegzeit
2 Stunden
Stationen
5 Stationen
Distanz
9 Kilometer
01

Rue Mouffetard

Frühstücken wie Gott in Frankreich
Frankreich Paris Rue Mouffetard

Am Morgen von Tag zwei eures Wochenendtrips lasst ihr es erst einmal ganz langsam und gemütlich angehen. Wie wäre es denn mit einem leckeren französischen Frühstück oder einem ausgiebigen Brunch? Die Rue Mouffetard ist eine der ältesten Straßen in Paris und hat neben vielen süßen Cafés, landestypischen Restaurants und Bistros auch feine Boutiquen und kleine Marktstände mit frischem Obst, bestem Käse und jeder Menge anderer Spezialitäten zu bieten. Die roten Markisen, engen Gassen und das mittelalterliche Flair verzaubern Riesende sofort und lässt sie nur schweren Herzens weiterziehen.

Infos:

  • Anfahrt:

    Am besten erreicht ihr die süße Straße im Quartier Latin über die Metro-Linie 7. Steigt an der Station Censier-Daubenton aus, lauft zum Brunnen Guy Lartigue und begeht die Gasse aus dem Süden in Richtung Stadtzentrum. Eine alternative Station etwas weiter nördlich ist der Place Monge. Von hier aus gelangt ihr mitten ins Getümmel der sogenannten Mouffe.

Schon gewusst?

Der Name der Straße leitet sich vom französischen Wort „mofette“ (Stinktier) ab, was darauf schließen lässt, dass es hier früher wohl unangenehm gerochen haben muss. Schuld daran war das Abwasser, das im nahefließenden Bièvre landete. Heute ist der Geruch aufgrund der unterirdischen Verlegung des kleinen Flusses Gott sei Dank kein Problem mehr. Es duftet nun nur noch nach den Köstlichkeiten der französischen Küche.

02

Jardin du Luxembourg

Sonne tanken und ein Picknick im Park
Frankreich: Paris Jardin du Luxembourg

Nach einem leckeren Frühstück und einer kleinen Schlendertour durch französische Lädchen gibt es doch nichts Schöneres als ein kleines Sonnenschläfchen im Park. Mit seinen großen Grünflächen und den vielen Sitzgelegenheiten am Wegesrand bietet sich der Jardin du Luxembourg dafür besonders gut an. Überall im Park verteilt stehen geneigte, grüne Eisenstühle, die sich die Besucher nach Belieben ausleihen und in die rechte Position für ein Päuschen in der Sonne rücken dürfen. Alle, denen das noch nicht bequem genug ist, legen sich ganz einfach auf die sattgrüne Wiese. Bei einem Picknick mit Baguette, etwas Käse vom Marktstand und einem leckeren französischen Wein erlernt sich das „savoir vivre“ dann von ganz allein.

Infos:

  • Anfahrt:

    Ganz in der Nähe des Parks hält der RER B (Station Luxembourg) sowie die Buslinien 38, 82, 58, 84 und 89 (Stationen Luxembourg, Musée du Luxembourg oder Guynemer).

03

Notre-Dame

Auf der Suche nach dem Glöckner Quasimodo
Frankreich: Paris - Notre Dame

Nach dieser Entspannungseinheit solltet ihr euch unbedingt auf die Suche nach dem buckligen Glöckner von Notre-Dame machen. Er versteckt sich der Erzählung nach bei seinen steinernen Freunden, den Wasserspeiern, im Glockenturm der katholischen Kathedrale. Macht auf dem Weg dorthin doch einen kleinen Zwischenstopp in der geschichtsträchtigen Buchhandlung Shakespeare and Company: Stöbert durch die Bücher der engen Gänge und hohen Regale, lauscht Lesungen und bestaunt die größte Sammlung englischsprachiger Gedichte in Paris. Der historische Roman „Notre-Dame de Paris“ von Victor Hugo ist sicher auch zu finden – werft einen Blick hinein, bevor ihr zu den 69 Meter hohen gotischen Türmen des realen Bauwerks aufbrecht. 422 anstrengende Stufen müsst ihr hinauf, bevor euer Keuchen wegen des sagenhaften Ausblicks zu verstummen beginnt. Ein Rundgang versetzt euch in die mittelalterliche Zeit der Geschichte um Quasimodo und präsentiert euch – wenn schon nicht ihn –  wenigstens die berühmten Wasserspeier der Kirche.

Infos:

  • Anfahrt:

    Zur Notre-Dame gelangt ihr vom Jardin du Luxembourg am schnellsten zu Fuß. Ganz in der Nähe der Kirche befinden sich allerdings ebenso die Stationen mehrerer Metro- und Buslinien. So hält die Linie 4 direkt auf der Île de la Cité (Station Cité) und an der Station Saint-Michel, die Metro-Linie 1 an der Station Hôtel de Ville und die Linien 7, 11 und 14 an der Station Châtelet. Die Buslinien 21, 38, 47, 85 sowie 96 bringen euch ebenfalls auf die Stadtinsel und die Station Saint-Michel wird zusätzlich von den Zügen RER B und C angefahren.

  • Öffnungszeiten:

    Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 18:45 Uhr, am Wochenende sogar bis 19:15 Uhr

  • Tipp:

    Freitags und samstags finden um 14 Uhr kostenlose Führungen auf Deutsch statt.

  • Eintrittspreise:

    kostenlos

Der Weg ist das Ziel

Der Weg zum nächsten Stopp führt euch über den Place Dauphine, einen schönen und sehr atmosphärischen, von blühenden Bäumen umsäumten Platz. Aufgrund des prunkvollen, französischen Architekturstils der umliegenden Häuser lädt die Gegend zum Fotografieren oder zum kurzen Verweilen in einem der süßen Cafés ein. Über die Brücke Pont Neuf geht es nun zurück auf die linke Seite der Seine, entlang der Quais, wo ihr unbedingt einen Blick in die Bücher- und Bildersammlungen der Bouquinistes werfen solltet. Die kleinen Kastenläden gelten als kulturelles Erbe des alten Paris und machen den besonderen Charme der schmalen Uferpromenaden aus. Die meisten Händler öffnen ihre Kisten jeweils für zweieinhalb Stunden nachmittags und am Abend.

04

Louvre Museum

Mehr als Mona Lisas Lächeln
Frankreich Paris Louvre

Einmal Leonardo da Vincis Mona Lisa sehen – aus diesem Grund statten wohl die meisten dem Louvre Museum einen Besuch ab. Was sie oft nicht wissen: Sie ist nur 77 mal 53 Zentimeter groß und muss sich jeden Tag bis zu 15.000 anderen Augenpaaren stellen. Das Gute daran ist, dass der Andrang auf die 35.000 anderen schönen Kunstwerke entsprechend etwas kleiner ist. Dennoch: Um sich auf einer Fläche von 73.000 Quadratkilometern alle Werke anzusehen, würde weder ein ganzer Tag noch eine komplette Woche ausreichen. Besorgt euch daher am besten am Haupteingang, der gläsernen Pyramide von I. M. Pei, direkt einen Lageplan und sucht euch eure Favoriten unter den interessanten Ausstellungen heraus. Überaus sehenswert sind beispielsweise der junge Bacchus, die Venus von Milo oder die Nike von Samothrake.

Infos:

  • Anfahrt:

    Zum Louvre gelangt ihr am besten mit der Metro-Linie 1 (Station Louvre-Rivoli) und mit der Linie 7 (Station Palais Royal – Musée du Louvre). Bei schönem Wetter ist der Fußweg aus dem Süden und ein Spaziergang über eine der Brücken Pont Neuf oder Pont des Arts allerdings am schönsten.

  • Öffnungszeiten:

    Jeden Tag von 9 bis 18 Uhr, mittwochs und freitags bis 21:45 Uhr

  • Eintrittspreise:

    Erwachsene: 15 Euro

05

Szeneviertel Marais

Hipp, kultig und tolerant
Frankreich Paris Marais

Nach einigen Stunden Kunst geht es nun weiter mit Kultur. Im ehemaligen Sumpfgebiet Marais findet ihr euch jetzt zwischen coolen Bars, ausgefallenen Restaurants und trendigen Boutiquen wieder – in einer Szene, die vielfältiger nicht sein könnte. Nach der Trockenlegung des Bodens lebte hier einst der Adel in Prunk und Glanz. Die schicken Villen und stylischen Wohnhäuser sind geblieben. Wer durch die Straßen zieht, dem fallen gut gekleidete Männer mit Filzhüten, Schläfenlocken und Kippas ins Auge, denn Marais war die erste jüdische Gemeinde in Paris und noch heute lebt knapp die Hälfte aller Juden Frankreichs in dem Viertel. Der jüdische Einfluss bringt eine Menge interessante Bräuche, hippe Lokale mit leckeren Speisen und eine entspannte Lebensweise hervor, die mit viel Akzeptanz und Interesse belohnt wird. So ist Marais heute eines der angesagtesten Viertel überhaupt und erfreut sich besonders bei Leckermäulern und Naschkatzen großer Beliebtheit, denn hier gibt es die leckersten jüdischen Gebäckspezialitäten und Falafel-Sandwichs der Stadt. Im Zeichen der Toleranz wehen darüber hinaus die Regenbogen-Fahnen über den Kneipen und Cafés sowie den über 100 Schwulen- und Lesbenbars.

Infos:

  • Anfahrt:

    Vom Louvre aus schlendert ihr am besten entlang der Rue de Rivoli bis nach Marais. Dort befinden sich viele Shops und kleine Boutiquen, durch die ihr auf dem Weg stöbern könnt. Am Hôtel de Ville angekommen, findet ihr linksseitig die meisten Cafés, Geschäfte und Bars. Begebt euch auf der Suche nach leckeren Speisen auch auf jeden Fall in die Rue de Rosiers. Durch das Viertel verkehren die Metro-Linie 1 (Station Saint-Paul) sowie die Busse 29, 67, 69, 75, 76 und 96. Außerdem fahren die Metro-Linien 8 (Station Chemin Vert) und 11 (Rambuteau) entlang der Grenzen von Marais.

Noch mehr Tipps für ein verlängertes Wochenende in Paris

  • Die Katakomben von Paris entdecken
  • Den Naturpark des Buttes Chaumont erkunden
  • Shopping im Viertel Saint-Germaine des Prés
  • Die Aussicht vom Montparnasse Turm genießen
  • Das weltberühmte Varietéhaus Moulin Rouge erleben
  • Die Easy-50’s-Kultur in Belleville erleben

Kostenüberblick für ein Wochenende in Paris

  • Die Flüge nach Paris kosten je nach Abflughafen in Deutschland unterschiedlich viel. Mit etwas Vorlaufzeit und der richtigen Airline ist euer Wochenendtrip jedoch immer noch sehr erschwinglich. So gelangt ihr zum Beispiel mit easyJet von Berlin bereits ab 58 Euro pro Person in die Stadt der Liebe und wieder zurück nach Hause.
  • Komfortable Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Paris wie Sand am Meer. Hier habt ihr also die Qual der Wahl – je nach Lage, Hotelkategorie und persönlicher Ansprüche variieren demnach die Preise. Ein Doppelzimmer für zwei Nächte in einem sehr gut bewerteten 3-Sterne-Hotel in der Nähe beliebter Sehenswürdigkeiten und einem Viertel wie dem Montmartre bekommt ihr bereits ab 92 Euro.
  • Mit dem Touristenticket Paris Visite kostet die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für zwei Tage und in alle Zonen pro Person 38,35 Euro. Damit gelangt ihr schnell und unkompliziert überall hin – sowohl innerhalb des Stadtrings als auch bis zu den beiden großen Flughäfen.
  • Je nachdem wie ihr euch ernährt, welche Vorlieben ihr habt und ob ihr euer Hotel mit oder ohne Verpflegung bucht, können die Kosten für Essen und Trinken erheblich schwanken. Während sich die Preise für Kaffee, Gebäck und die meisten Speisen in den Pariser Cafés, Bistros und Restaurants nur wenig von den Preisen in deutschen Großstädten unterscheiden, muss für alkoholische Getränke deutlich tiefer in die Tasche gegriffen werden: Ein Bier für 8 Euro ist dabei keine Seltenheit. Generell sind Menüpreise jedoch günstiger als à-la-carte zu bestellen und „une carafe d’eau“ – also eine Karaffe Leitungswasser – gibt es auf Anfrage nahezu überall gratis dazu. Insgesamt dürft ihr mitsamt französischem Frühstück, Restaurantbesuch, einem Crèpe und einem Café Crème mit knapp 25 Euro am Tag rechnen.
  • Für Museen wie den Louvre, Aussichtsplattformen wie den Eiffelturm oder den Triumphbogen und andere Sehenswürdigkeiten sollten rund 40 Euro eingeplant werden.
Fazit
Je nachdem, wo ihr übernachtet, wie ihr anreist und wie groß der Fuß ist, auf dem ihr in Paris lebt, variieren natürlich die Kosten für euren Städtetrip nach Paris. Wer nur ein kleines Budget hat, den können wir beruhigen: Einen sparsamen Kurztrip in die Stadt der Liebe – aber dennoch inklusive aller wichtigen Sehenswürdigkeiten – bekommt ihr bereits ab günstigen 200 Euro!

* Alle genannten Preise beziehen sich auf einen Erwachsenen (Stand Anfang 2018).

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Über den Autor

Natalie Galle

Auf der Suche nach Abenteuern, faszinierenden Orten und interessanten Menschen zog ich durch die Dörfer Papuas, wanderte entlang balinesischer Reisterrassen und entspannte an den schönsten Stränden Mosambiks. Ich möchte meine Erfahrungen teilen und liebe es, Worte in anschauliche Bilder zu verwandeln. Im Reiseteam von CHECK24 wird diese Leidenschaft zur Berufung. Meine Beiträge und Berichte stecken voller Entdeckungsdrang und sollen auch andere für die vielen Facetten unserer Erde begeistern.