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Corona: Frankreich verschärft Einreiseregeln an Grenze zu Deutschland

München, 25.02.2021 | 14:19 | soe

Frankreich greift zu härteren Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Ab März müssen alle Einreisenden an der deutsch-französischen Grenze zum Département Moselle einen negativen PCR-Test vorweisen, sofern sie nicht aus beruflichen Gründen reisen. Grund ist das vermehrte Auftreten von mutierten Varianten des Coronavirus in der französischen Grenzregion.


Frankreich: Elsass Lothringen
Frankreich verlangt ab dem 1. März auch von Grenzpendlern negative PCR-Tests, wenn diese nicht beruflich reisen.
Bislang waren Grenzpendler von der Pflicht befreit, bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorzulegen. Diese gilt derzeit grundsätzlich für Einreisende von Deutschland nach Frankreich. Der Test darf dabei maximal 72 Stunden alt sein. Ab dem 1. März unterliegen nun auch alle Grenzgänger, die von Deutschland in das französische Département Moselle einreisen, dieser Vorgabe. Weiterhin ausgenommen sind nur Berufspendler, die aus dienstlichen Gründen die Grenze überschreiten. Wo immer es möglich ist, sollen sie jedoch auf Heimarbeit umstellen.
 
Corona-Mutation in Moselle
 
Die französische Region Moselle, benannt nach dem Fluss Mosel (auf Französisch „Moselle“), grenzt an die deutschen Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland. Momentan breitet sich die zuerst in Südafrika aufgetretene Mutation des Coronavirus verstärkt in dem Département aus. Deshalb kündigte die französische Regierung neben verschärften Einreiseregeln auch an, in Moselle vermehrt zu impfen und zu testen. Indes unterscheiden sich die Corona-Maßnahmen in beiden Ländern: Deutschland hält den Einzelhandel weiter geschlossen und lässt die Schulen nach wochenlanger Schließung nur schrittweise wieder auf Präsenzunterricht umstellen, in Frankreich sind Geschäfte und Bildungseinrichtungen nach wie vor offen.
 
Keine Grenzschließung geplant
 
Obwohl in Moselle die Sieben-Tage-Inzidenz inzwischen auf über 300 gestiegen ist, wollen die Ministerpräsidenten beider angrenzender Bundesländer keine geschlossenen Grenzübergänge zu Frankreich. Vielmehr sollen gemeinsam betriebene Testzentren an der deutsch-französischen Grenze das gegenseitige Einschleppen von Infektionen verhindern. Ab Mitte März 2020 war die Grenze zu Frankreich schon während der ersten Pandemie-Welle für rund zwei Monate lang an mehreren Übergängen geschlossen worden.

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