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Irland verschiebt Einreise-Lockerungen auf 20. Juli

München, 07.07.2020 | 10:33 | lvo

Irland hat die Öffnung der Grenzen und die Lockerung der Einreisebestimmungen um knapp zwei Wochen verschoben. Statt bereits am 9. Juli soll eine Einreise nun erst ab dem 20. Juli vereinfacht möglich sein. Dann befindet sich das Land in der letzten Etappe seines Vier-Phasen-Plans zum Neustart.


Irland: Cliffs of Moher
Irland verschiebt die geplanten Einreise-Lockerungen auf den 20. Juli.
Ab dem 20. Juli will die Republik Irland die Grenzen für ausländische Urlauber leichter passierbar machen. Eine Liste, welche Staaten von den Lockerungen profitieren, soll dann ebenfalls veröffentlicht werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Deutschland darunter sein. Die bestehende Quarantäne-Pflicht soll ab dem Zeitpunkt der Öffnung entfallen. Eine Einreise nach Irland ist zwar bereits jetzt theoretisch möglich, die strengen Bestimmungen sorgen jedoch für erhebliche Einschränkungen. So müssen sich Reisende derzeit für 14 Tage in Isolation begeben und dürfen keinerlei Kontakt haben. Vor der Einreise ist dafür ein Formular, die Public Health Passenger Locator Form, auszufüllen, auf welcher Name, Telefonnummer und die Adresse der Isolationsunterkunft in Irland angegeben werden müssen. Derzeit rät das Auswärtige Amt aufgrund dieser Bestimmungen noch von Reisen auf die Smaragdinsel ab.

Auf der anderen Seite der Welt gibt es neue Einschränkungen: Neuseeland hat die Anzahl internationaler Flüge limitiert. Bei Airlines wie Air New Zealand gibt es einen Buchungsstopp. Hintergrund ist die Vorgabe, dass es ausreichend Kapazitäten in den Quarantäne- und Isolationszentren des Landes geben soll. Die Grenzen sind zwar geschlossen, derzeit gibt es jedoch zahlreiche Bürger und Einwohner, die nach Neuseeland heimkehren wollen. Auch diese müssen sich in Isolation begeben.

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