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Madeira: Einreise ohne Beschränkungen erlaubt

München, 10.02.2022 | 13:09 | soe

Madeira hat mit sofortiger Wirkung alle Einreisebeschränkungen für Urlauberinnen und Urlauber aufgehoben. Wie das Auswärtige Amt mitteilt, müssen Einreisende nur noch binnen 48 Stunden vor der Ankunft eine digitale Gesundheitserklärung ausfüllen, ein Nachweis gemäß der 3G-Regel ist hingegen nicht mehr notwendig. Zu beachten ist jedoch, dass viele Einrichtungen auf der Insel weiterhin einen 3G-Nachweis fordern und mitunter auch Fluggesellschaften dessen Vorlage vor dem Boarding verlangen.


Madeira
Madeira erlaubt die Einreise ab sofort ohne jegliche Beschränkungen, ein 3G-Nachweis ist nicht mehr nötig.
Mit der Neuerung geht Madeira sogar über die Erleichterungen hinaus, welche die portugiesische Regierung für Einreisende auf das Festland beschlossen hat. Während Touristen und Touristinnen dort nur mit einem Impf- oder Genesenennachweis von der Testpflicht bei der Einreise befreit sind, verlangt Madeira nun für den Grenzübertritt keinerlei Zertifikate mehr. Verpflichtend bleibt für die Insel allerdings das Ausfüllen einer Gesundheitserklärung innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise, wobei Kinder unter zwölf Jahren mit in dem Dokument eines begleitenden Erwachsenen aufgenommen werden. Darüberhinausgehende Einreisebeschränkungen gibt es laut Auswärtigem Amt sowie dem Fremdenverkehrsamt von Madeira nicht mehr.
 
3G-Regel auf Madeira für viele Einrichtungen
 
Beachten sollten Touristen und Touristinnen allerdings, dass auf der Insel selbst vielerorts noch ein 3G-Nachweis für den Zugang zu verschiedenen Einrichtungen verlangt wird. Dies betrifft neben Restaurants, Bars und Diskotheken auch Friseure, Sport- und Kulturbetriebe. Um diese Institutionen betreten zu dürfen, müssen alle Personen ab dem vollendeten fünften Lebensjahr entweder einen Impf- oder Genesungsnachweis oder einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen. Letzterer ist auf Madeira selbst zu bezahlen, behält jedoch eine ganze Woche Gültigkeit. Zudem sollten sich Reisende über die Bedingungen ihres gewählten Transportunternehmens – beispielsweise der Flug- oder Fährgesellschaft – informieren. Einige Betriebe, darunter die Lufthansa, fordert grundsätzlich und unabhängig von den Bestimmungen des Ziellandes einen 3G-Nachweis bei Antritt des Fluges oder der Überfahrt.
 
Corona-Lage auf Madeira
 
Die zu Portugal gehörende Atlantikinsel verzeichnete mit Stand zum 8. Februar eine Sieben-Tage-Inzidenz vom 2.883,5 und wird vom Robert Koch-Institut derzeit als Hochrisikogebiet eingestuft. In öffentlichen Räumen gilt sowohl unter freiem Himmel als auch innen eine Maskenpflicht. Das Fremdenverkehrsamt empfiehlt Reisenden, sich die Corona-App „S-ALERTA CIDADÃO“ herunterzuladen und zu nutzen.

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