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Türkei: Waldbrand bei Marmaris in Provinz Mugla

München, 23.06.2022 | 12:26 | soe

In der Türkei ist nahe des beliebten Urlaubsortes Marmaris in der Provinz Mugla ein Waldbrand ausgebrochen. Bislang mussten 274 Menschen evakuiert werden, Touristen und Touristinnen sind jedoch nicht betroffen. Das Feuer wird mit zwölf Löschflugzeugen und 45 Hubschraubern bekämpft, bis zum Abend erhoffen sich die Einsatzkräfte eine positive Entwicklung.


Waldbrand
In der Türkei ist nahe des beliebten Urlaubsortes Marmaris ein Waldbrand ausgebrochen.
Ausgebrochen war der Waldbrand in der Nacht auf Mittwoch in einem Nationalpark in der Region Bördübet. Im Verlauf des ersten Einsatztages äußerte der türkische Landwirtschaftsminister Vahit Kirisci noch die Hoffnung, dass er bis zum Abend gelöscht sein würde, durch starke Winde wurde das Feuer jedoch weiter angefacht. Wie die türkische Zeitung Hürriyet in ihrer Onlineausgabe vom Donnerstag berichtet, mussten mit Stand zum Vormittag 103 ansässige Familien mit insgesamt 274 Personen evakuiert werden. Urlauber und Urlauberinnen vor Ort sind aktuell nicht direkt betroffen. Die Einsatzkräfte bitten jedoch um Verständnis für die vorübergehende Lärmbelästigung, welche durch das Überfliegen der Löschflugzeuge entsteht.
 
Brandbekämpfung auch aus der Luft
 
Unterdessen werden die Feuerwehrleute am Boden auch aus der Luft unterstützt. Seit dem Morgen beteiligen sich Löschflugzeuge und Löschhubschrauber am Kampf gegen die Flammen, darunter auch die neuen Chinook-Hubschrauber. Diese sind in der Region zum ersten Mal im Einsatz und können zwischen sieben und zehn Tonnen Löschwasser auf einmal freigeben. Inzwischen lässt auch die Windstärke nach, zudem sei die Luftfeuchtigkeit im Vergleich zu gestern angestiegen. Diese Bedingungen wirken sich positiv auf den Erfolg der Löscharbeiten aus.
 
Brandursache noch nicht kommuniziert
 
Auf Mediennachfrage nach der Brandursache gab sich Innenminister Süleyman Soylu bisher noch zurückhaltend. Was das Feuer ausgelöst hat, solle in Kürze bekanntgemacht werden. Derzeit liegt das Hauptaugenmerk auf der Brandbekämpfung und den Bemühungen, die Flammen am weiteren Ausbreiten zu hindern. Erst im vergangenen Jahr hatte ein großer Brand mehr als 50.000 Hektar Wald in der Region Mugla vernichtet, einen ähnlichen Verlauf wolle man unbedingt verhindern.

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