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Gran Canaria, Griechenland und Sardinien kämpfen gegen Waldbrände

München, 12.08.2019 | 09:26 | lvo

Die Waldbrandgefahr in Griechenland sowie auf den Urlaubsinseln Gran Canaria und Sardinien ist aktuell sehr hoch. Alle drei Regionen werden bereits von Feuern in Schach gehalten. Touristen vor Ort sollten sich über die Lage informiert halten und den Anweisungen lokaler Behörden Folge leisten.


Die Waldbrände in Kanada haben den Ölpreis steigen lassen.
Wegen hoher Waldbrandgefahr sollten Urlauber auf Gran Canaria, Sardinien und in Griechenland aufmerksam sein.
In den Bergen der Kanareninsel Gran Canaria brach am Sonntag ein Brand aus. Besonders betroffen sind die Gemeinden Artenara, Gáldar und Tejeda, in denen um die 1.000 Menschen in Sicherheit gebracht wurden. Urlaubsregionen sind auf der Insel aktuell nicht betroffen. Auch auf Sardinien hat der regionale Katastrophenschutz eine Warnung ausgegeben. Im gesamten mittleren Westen der italienischen Insel ist die Brandgefahr mit Stufe Orange hoch. Aufgrund der aktuellen Hitze und des Windes wurden bereits in den vergangenen Tagen einige Feuer entfacht. Derzeit lodern die Flammen noch in der Provinz Sassari sowie im Hinterland der Stadt Cagliari.

In Griechenland kämpfte die Feuerwehr am Wochenende gegen mehr als 50 Waldbrände. Noch nicht alle davon sind aktuell unter Kontrolle Auch hier begünstigen große Hitze um die 40 Grad Celsius und starke Winde das Ausbreiten der Flammen. Ein betroffenes Urlaubsgebiet ist die Insel Elafonissos. Hier mussten am Samstag ein Hotel und ein Campingplatz evakuiert werden. Auch nahe der Hauptstadt Athen wüten Waldbrände.

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