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Azoren-Vulkan: Auswärtiges Amt rät von Reisen ab

München, 25.03.2022 | 11:25 | lvo

Seit etwa einer Woche verzeichnet die Azoren-Insel São Jorge eine außergewöhnlich hohe seismische Aktivität. Nun hat das Auswärtige Amt einen entsprechenden Reisehinweis ausgesprochen und rät von Reisen auf die zu Portugal zählende Insel ab. São Jorge liegt im Zentrum des atlantischen Azoren-Archipels und ist wie die gesamte Gruppe vulkanischen Ursprungs.


Portugal: Azoren Sao Jorge
Wegen der Vulkanaktivität auf der Azoren-Insel São Jorge rät das Auswärtige Amt von Reisen ab.
Im Reisehinweis des Auswärtigen Amtes heißt es, dass Behörden der Azoren vorsorglich von nicht notwendigen Reisen nach São Jorge abraten. Urlauberinnen und Urlauber mit geplanten Aufenthalten sind dazu aufgerufen, ihre Reiseroute entsprechend anzupassen. Wer bereits vor Ort ist, sollte stets Verbote, Hinweisschilder, Warnungen und Anweisungen lokaler Behörden beachten.
 
Erdbeben auf São Jorge: Tipps für Reisende
 
Aufgrund der verstärkt auftretenden Erdbeben trifft der Zivilschutz der Region aktuell vorsorgliche Schutzmaßnahmen, wozu unter anderem teilweise Evakuierungen zählen. Einheimischen und Reisenden wird dazu geraten, bei einem Beben Ruhe zu bewahren und stets mit Nachbeben zu rechnen. Ein Beben kann dazu führen, dass Strom-, Wasser- oder Gaskreisläufe unterbrochen werden. Insbesondere letzteres sollte in der Unterkunft gründlich überprüft werden, bevor Streichhölzer oder Feuerzeuge benutzt werden. Es wird zudem empfohlen, sich stets über lokale Radiosender über die Lage zu informieren.
 
Vulkan auf São Jorge
 
Der Alarmstatus des Vulkans ist derzeit auf der zweithöchsten Stufe 4. Diese Stufe besagt, dass erhöhte seismische Aktivität herrscht, es jedoch bislang nicht zur Eruption kam. Das bedeutet, dass es jederzeit zum Ausbruch kommen kann. Zuletzt wurden über 1.800 Beben registriert, die meisten davon mit sehr geringen Magnituden. Etwas mehr als 90 Erdstöße waren bisher für die Menschen vor Ort spürbar. Jüngste radarinterferometrische Aufnahmen zeigen zudem eine Bodenerhebung, die in den meisten Fällen auf eine bevorstehende Eruption hindeutet.

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