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Helmpflicht in Thailand: Polizei führt ab Juni strenge Kontrollen durch

In Thailand beginnt ab dem 1. Juni 2025 eine landesweite Kontrollkampagne zur Einhaltung der Helmpflicht für Motorradfahrerinnen und -fahrer. Die Maßnahme ist Teil des neuen „Safe Roads Project“, das auf mehr Verkehrssicherheit und Disziplin im Straßenverkehr abzielt. Auch Touristinnen und Touristen, die Motorroller mieten, sind davon betroffen – Verstöße können künftig mit Geldstrafen von bis zu 2.000 Baht (rund 50 Euro) geahndet werden.

Bali, Verkehr, Roller
Ab dem 1. Juni 2025 kontrolliert die Polizei in Thailand verstärkt, ob Motorradfahrerinnen und -fahrer einen Helm tragen – auch Touristinnen und Touristen sind betroffen.

Gerade auf beliebten Inseln wie Phuket, Koh Samui oder Koh Phangan nutzen viele Reisende Motorroller, oft auch ohne Helm. Das neue Gesetz verpflichtet jedoch sowohl Fahrerin oder Fahrer als auch Mitfahrende ausnahmslos zum Tragen eines Motorradhelms – unabhängig vom Fahrzeug, Alter oder Fahrstil. Die Polizei kündigte an, gezielt an Unfall-Hotspots und in der Nähe von Schulen zu kontrollieren.

 

Was bedeutet die Helmpflicht für Touristinnen und Touristen?

Wer in Thailand einen Roller mietet, sollte dringend auf die korrekte Schutzausrüstung achten. Neben der Helmpflicht gelten auch Versicherungspflichten – bei Unfällen ohne Helm kann der Versicherungsschutz entfallen. Urlauberinnen und Urlauber sollten daher nur geprüfte Verleiher nutzen und sich beim Hotel oder der Reiseleitung über lokale Vorschriften informieren. Bei wiederholten Verstößen drohen verschärfte Strafen oder im schlimmsten Fall die Beschlagnahmung des Fahrzeugs.