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Belgien: Brüssel mit verschärften Einreiseregeln

München, 15.09.2021 | 10:12 | cge

Brüssel verschärft zum 17. September die Einreiseregeln für Reisende aus roten Zonen der Europäischen Union. Die neue Bestimmung betrifft auch Ankommende aus zahlreichen deutschen Regionen. Nicht gegen das Coronavirus geimpfte Personen oder Menschen, die keine Erkrankung mit COVID-19 durchgestanden haben, müssen sich dann in eine zehntägige Quarantäne begeben. Dies berichtet die Zeitung Brussels Times.


Brüssel_Innenstadt
Brüssel verschärft die Einreiseregeln aus roten Zonen.
Brüssel verzeichnet eine niedrige Impfquote, derzeit jedoch eine hohe Rate an Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit einher geht ein Anstieg der COVID-19-Patienten, die in den Krankenhäusern der Hauptstadt behandelt werden müssen. Um diesen Trend umzukehren, verschärft Brüssel nun die Quarantäneregeln für Reisende aus dem europäischen Ausland. Wer aus einem als rote Zone deklarierten Gebiet nach Brüssel einreist und keine Impfung oder Genesung nachweisen kann, muss sich für zehn Tage in Isolation begeben. Diese kann mit einem negativen Testergebnis am siebten Tag vorzeitig beendet werden. Die neue Regelung wird zusätzlich zu den bereits bestehenden Bestimmungen eingeführt. Einreisende ohne Impfung oder Genesung müssen sich zudem auch am ersten Tag nach Einreise in Belgien auf das Coronavirus testen lassen. Weiterhin ist es für alle Einreisenden Pflicht, ein elektronisches Passenger Locator Form auszufüllen.
 
Zahlreiche deutsche Gebiete als „rote“ Zonen deklariert
 
Belgien hat zahlreiche deutsche Regionen in die Kategorie rot eingestuft. Darunter befinden sich unter anderem die Großstädte Berlin, Bremen, Hamburg, Düsseldorf, Köln und Stuttgart. Außerdem zählen die Bundesländer Saarland und Schleswig-Holstein komplett als rote Zonen. Weiterhin betroffen sind unter anderem auch die Regionen Rheinhessen-Pfalz, Ober- und Niederbayern, Oberpfalz sowie Ober-, Mittel- und Unterfranken.
 
Aktuelle Corona-Maßnahmen in Brüssel
 
Derzeit sind in Brüssel weiterhin Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Kraft. Private Haushalte dürfen bis zu acht Personen empfangen, Kinder bis zwölf Jahre werden dabei nicht mitgerechnet. Zudem gelten Abstandsregeln und die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in Innenräumen und öffentlichen Verkehrsmitteln sowie an ausgewiesenen Orten der Stadt. Cafés, Bars und Restaurants sind von 5 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts geöffnet. An Tischen dürfen maximal acht Gäste Platz nehmen. Diskotheken und Nachtclubs sind momentan geschlossen.

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