Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Bundesregierung will einfache Risikogebiete nicht mehr einstufen

München, 14.07.2021 | 15:00 | soe

Die Bundesregierung plant offenbar die Abschaffung der Kategorie einfacher Risikogebiete. An ihre Stelle soll nach Informationen aus Regierungskreisen eine generelle Test- oder Nachweispflicht für Einreisende treten, die künftig neben Flugreisenden auch für die Passagiere anderer Transportmittel gilt. Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete sollen hingegen ausgewiesen werden.


Boardingpass Handy
Die Bundesregierung will Länder und Regionen künftig nicht mehr als einfache Corona-Risikogebiete einstufen.
Noch während der aktuellen Reisesaison sollen sich die Einreisebedingungen für Deutschland erneut ändern. Da die aktuelle Einreiseverordnung zu Ende Juli ausläuft, plant die Regierung nach übereinstimmenden Medienberichten eine Neuregelung. Künftig sollen alle Ankommenden unabhängig von ihrem Transportmittel verpflichtet werden, einen negativen Corona-Test, einen Impfnachweis oder ein Genesungszertifikat vorzulegen. Diese Auflage gilt aktuell bereits für Flugpassagiere und soll nun offenbar auch auf die auf dem Land- und Seeweg Reisenden ausgedehnt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Abreiseland als Risikogebiet eingestuft ist oder nicht.
 
Weiterhin Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete
 
Die Einstufung sogenannter einfacher Risikogebiete wäre damit nicht mehr nötig. Dieser Status wird bislang für Länder und Regionen verhängt, deren Sieben-Tage-Inzidenz über dem Wert von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner liegt. Auch künftig werden jedoch Corona-Hochrisikogebiete ausgewiesen. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 200 gilt ein Land als Hochinzidenzgebiet, bei Verbreitung einer in Deutschland nicht grassierenden Corona-Mutation als Virusvariantengebiet. Beide Kategorien sind mit strengeren Einreisebedingungen verbunden. Bei Einreisen aus einem Hochinzidenzgebiet werden für Ungeimpfte zehn Tage Quarantäne fällig, die mittels negativem Test nach fünf Tagen beendet werden kann. Nach Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt die Quarantänezeit generell 14 Tage und ist nicht verkürzbar.
 
Anreiz zum Impfen
 
Als einer der Gründe für die neue Regelung, welche anscheinend nach Zustimmung der Ministerien am 21. Juli final beschlossen werden soll, gilt die Steigerung der Impfbereitschaft in der Bevölkerung. Durch den Entfall der Testpflicht bei der Einreise für Geimpfte sowie die Umgehung der Quarantäne nach Aufenthalt in Hochinzidenzgebieten wird das Reisen wesentlich erleichtert. Andere europäische Staaten haben inzwischen zumindest für bestimmte Bevölkerungsgruppen eine Impfpflicht gegen das Coronavirus verhängt; Bundeskanzlerin Angela Merkel schließt derartige Maßnahmen für Deutschland jedoch aus.

Weitere Nachrichten über Reisen

Thailand Pattaya
08.02.2023

Thailand: Das sind die aktuellen Einreisebestimmungen

Thailand hat seine Grenzen geöffnet und die Einreisebestimmungen auf ein Minimum reduziert. Reisende aus Deutschland benötigen für kurze Aufenthalte nur einen gültigen Reisepass.
china hongkong
08.02.2023

Hongkong: Einreise ohne Impfnachweis

Personen, die nach Hongkong reisen, müssen keinen Impfnachweis mehr vorlegen. Ab dem 6. Februar genügt zur Einreise ein negativer PCR-Test oder ein Antigen-Schnelltest.
Deutschland: Sachsen, Sächsische Schweiz, Bastei
07.02.2023

Sächsische Schweiz: Aussichtsplattform auf dem Basteifelsen eröffnet

Auf dem Basteifelsen hat eine neue Aussichtsplattform eröffnet. Die teilweise freischwebende Konstruktion in der Sächsischen Schweiz lässt Reisende auf der beliebten Bastei staunen.
Österreich: Tirol
06.02.2023

Österreich: Lawinengefahr in mehreren Bundesländern

Nach ergiebigen Schneefällen warnen die Behörden in den österreichischen Alpen vor einer erhöhten Lawinengefahr. Wintersportlerinnen und Wintersportler sollten die ausgewiesenen Pisten nicht verlassen.
Streikende Arbeitnehmer laufen auf der Straße.
06.02.2023

Frankreich: Weitere Streiks im Februar angekündigt

Am 7. und 8. sowie am 11. Februar werden erneut größere Proteste in Frankreich erwartet. Nach wie vor protestieren viele Französinnen und Franzosen gegen die geplante Rentenreform der Regierung.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.

Dies ist die offizielle Sternebewertung, die der Unterkunft von der Hotelstars Union, einer unabhängigen Institution, verliehen wurde. Die Unterkunft wird mit den branchenüblichen Standards verglichen und in Bezug auf den Preis, die Ausstattung und die angebotenen Services bewertet.
Diese Sternebewertung basiert auf Veranstalterdaten oder anderen offiziellen Quellen. Sie wird für gewöhnlich von einer Hotelbewertungsorganisation oder einem anderen Dritten festgelegt.
Dies ist eine Bewertung, die vom Reiseveranstalter oder anderen Quellen zur Verfügung gestellt wird. Sie basiert z.B. auf Standards bezüglich Preis, der Ausstattung und angebotenen Services.