Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Bundesregierung hebt Reisewarnung für Corona-Risikogebiete auf

München, 11.06.2021 | 15:36 | sei

Die Bundesregierung hebt zum 1. Juli 2021 die Reisewarnung für einfache Corona-Risikogebiete weltweit auf. Lediglich vor touristischen Reisen in Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 200 sowie in Mutationsgebiete wird künftig seitens des Auswärtigen Amtes noch gewarnt. Damit wird das Reisen für deutsche Urlauber in fast 100 Länder erleichtert.


Justitia neben Landkarte und Reisepässen
Die Bundesregierung hebt zum 1. Juli die Reisewarnung für einfache Corona-Risikogebiete auf.
Die guten Nachrichten für Reisefreudige verkündete Bundesaußenminister Heiko Maas am 11. Juni. Nach seiner Aussage könne man sich nun „auf mehr Normalität freuen“. Dennoch appelliert der Minister an das Verantwortungsbewusstsein der Bundesbürger: In diesem Sommer solle mit Vernunft und Augenmaß gereist werden, die neuen Lockerungen seien nicht als Einladung zur Sorglosigkeit zu verstehen. Sorge bereitet den Behörden nach wie vor die Verbreitung verschiedener Mutationen des Coronavirus in mehreren Ländern. Diese als Virusvarianten-Gebiete deklarierten Regionen werden deshalb weiterhin mit einer Reisewarnung belegt, ebenso wie die Hochinzidenzgebiete mit einem Sieben-Tage-Inzidenzwert über 200.
 
Abraten statt Reisewarnung
 
Nach aktuellem Stand wird die Reisewarnung ab Juli nur noch rund 40 Länder betreffen, wie die Tagesschau am Freitag berichtet. Der weitaus größere Teil der Welt ist dann wieder leichter bereisbar, sofern die Staaten selbst keine Corona-Beschränkungen für Einreisende erlassen haben. An die Stelle der offiziellen Reisewarnung tritt dann für die meisten Drittstaaten ein Abraten des Auswärtigen Amtes von nicht notwendigen, touristischen Reisen. Länder der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz werden nicht einmal mehr mit diesem Reisehinweis versehen – Reisende dorthin werden nur noch „um besondere Vorsicht gebeten“.
 
Risikoliste des Robert Koch-Instituts schrumpft
 
In den letzten Wochen hatte sich der positive Trend der Pandemieentwicklung in vielen Teilen der Welt bereits bei der wöchentlichen Aktualisierung der Risikoliste des RKI bemerkbar gemacht. Während in Südamerika und Asien Virusvarianten noch für erhöhte Inzidenzwerte sorgen, sind viele Länder Europas schon wieder ganz oder teilweise vom Status eines Corona-Risikogebiets befreit. Mit der jüngsten Neuerung der Liste, die am 13. Juni um 0 Uhr in Kraft tritt, werden beispielsweise die portugiesische Urlaubsinsel Madeira, Zypern und die USA nicht mehr als Risikogebiete eingestuft, gleiches gilt für mehrere Regionen in Griechenland und Kroatien.

Weitere Nachrichten über Reisen

Namibia
28.05.2024

Einreise: Namibia plant Visumpflicht für Deutsche

Für den Urlaub in Namibia benötigen deutsche Staatsbürger und Staatsbürgerinnen derzeit 90 Tage lang kein Visum. Dies soll sich jedoch nach Plänen der namibischen Regierung bald ändern.
Paris Panorama
27.05.2024

Paris: Eintritt für Eiffelturm wird teurer

Paris erhöht den Eintrittspreis des Eiffelturms um 20 Prozent. Damit müssen Besucher und Besucherinnen ab Mitte Juni bis zu 35,30 Euro bezahlen, um das Wahrzeichen zu besichtigen.
Bei Reisen außerhalb der EU sollte im Vorfeld unbedingt die Gültigkeit des Reisepasses geprüft werden.
22.05.2024

Georgien: Einreise ab Juni nur mit Auslandskrankenversicherung

Personen, die ab Juni nach Georgien reisen, müssen über eine gültige Reisekrankenversicherung verfügen. Die Versicherungspflicht gilt für alle Personen unabhängig ihrer Nationalität.
Jaffa, die Altstadt von Tel Aviv am Mittelmeer
22.05.2024

Israel: Elektronische Einreisegenehmigung ab Juli Pflicht

Für die Einreise nach Israel ist ab Juli eine elektronische Einreisegenehmigung verpflichtend. Diese gilt für Staatsangehörige aller Nationen, die bisher von der Visumspflicht befreit waren.
Einreise Visa Visum Pass
21.05.2024

China: Visumfreie Einreise bis Dezember 2025 möglich

Reisen nach China sind bis Ende 2025 visumfrei, wenn sie eine Dauer von 15 Tagen nicht überschreiten. Damit erleichtert die Volksrepublik weiterhin die Einreisebestimmungen für Kurzzeitaufenthalte.
Ups, kein Internet! Bitte überprüfen Sie Ihre Internetverbindung

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.

Dies ist die offizielle Sternebewertung, die der Unterkunft von der Hotelstars Union, einer unabhängigen Institution, verliehen wurde. Die Unterkunft wird mit den branchenüblichen Standards verglichen und in Bezug auf den Preis, die Ausstattung und die angebotenen Services bewertet.
Diese Sternebewertung basiert auf Veranstalterdaten oder anderen offiziellen Quellen. Sie wird für gewöhnlich von einer Hotelbewertungsorganisation oder einem anderen Dritten festgelegt.
Dies ist eine Bewertung, die vom Reiseveranstalter oder anderen Quellen zur Verfügung gestellt wird. Sie basiert z.B. auf Standards bezüglich Preis, der Ausstattung und angebotenen Services.