Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Umbuchung und Stornierung von China-Reisen und Flügen möglich

München, 28.01.2020 | 11:14 | lvo

Laut dem Auswärtigen Amt besteht wegen des Coronavirus keine Reisewarnung für das gesamte Reich der Mitte. Reisende sollten eine Verschiebung des Besuchs in China dennoch in Erwägung ziehen. Einige Reiseveranstalter und Airlines bieten Kunden dabei die Möglichkeit zur kostenfreien Umbuchung und Stornierung.


Energieverbrauch in China steigt stark an.
Wer eine China-Reise geplant hat, hat bei vielen Veranstaltern die Möglichkeit zur kostenlosen Umbuchung.
Einige Veranstalter kommen ihren Kunden entgegen, so ermöglicht DER Touristik nach einem Bericht von Reise vor 9 kostenfreie Umbuchungen und Stornierungen. Gebeco und Studiosos haben Trips nach China derweil abgesagt. Kunden mit einer gebuchten Reise sollten sich direkt mit ihrem Veranstalter in Verbindung setzen um zu erfragen, ob eine Umbuchung oder Stornierung möglich ist. Auch Airlines reagieren auf die Krankheit: So muss die Lufthansa ihre China-Verbindungen laut einer Anordnung der chinesischen Regierung kostenlos umbuchen; abgesagt werden Flüge nach China jedoch nicht.

Weltweit, jedoch insbesondere in China und den asiatischen Nachbarstaaten, müssen Urlauber obendrein längere Wartezeiten an Flughäfen einkalkulieren. Um eine Ausbreitung des Virus auszuschließen, gibt es verstärkt Kontrollen für aus China kommende Flugzeuge. In Deutschland selbst erachten das Robert-Koch-Institut sowie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit das Risiko für die Bevölkerung durch das Coronavirus als gering.

Das Auswärtige Amt hatte die Sicherheitshinweise für China am Sonntag verschärft, dabei jedoch keine Reisewarnung für das gesamte Land ausgesprochen. Nicht notwendige Reisen sollten dennoch nach Möglichkeit verschoben werden. Von einem Besuch der betroffenen Provinz Hubei rund um die Stadt Wuhan wird abgeraten. Dort kommt erschwerend hinzu, dass sich weite Teile der Region in Quarantäne befinden: Eine Ausreise mit dem Zug, Bus, Flugzeug oder der Fähre ist nicht möglich. Zunehmend kann auch der Fernreiseverkehr davon beeinflusst werden. Der letzte Flieger aus Wuhan landete am 23. Januar in Rom, seither ist der Airport der Millionenmetropole geschlossen.

Weitere Nachrichten über Reisen

Flagge Türkei
17.01.2022

Türkei will Bezeichnung Türkiye international etablieren

Die Türkei will künftig auch in Fremdsprachen in der türkischen Landesbezeichnung genannt werden. "Türkiye" soll die Marke, Identität und das Ansehen des Staates fördern.
Frankreich: Elsass Lothringen
17.01.2022

Frankreich: Corona-Pass nur für Geimpfte

Frankreich plant die Umstellung des COVID-Zertifikats auf einen Impfpass, der nur vollständig geimpften Personen ausgehändigt wird. Ungeimpften drohen damit neue Einschränkungen.
Norwegen: Lofoten Reine © Volkmann
17.01.2022

Norwegen: Lockerung einiger Corona-Maßnahmen

Die norwegische Regierung hat die Infektionsschutzmaßnahmen im Land zum 15. Januar gelockert. Restaurants und Bars dürfen jetzt wieder länger öffnen und Alkohol ausschenken.
Amsterdam Kanalbrücke
17.01.2022

Niederlande beenden Lockdown - Restaurants bleiben zu

Die Niederlande haben ihren strengen Lockdown am 15. Januar beendet. Geschäfte, Friseure und Sportstätten dürfen wieder öffnen, Restaurants jedoch nicht.
Dominikanische Republik Punta Cana Strand
14.01.2022

Dominikanische Republik wird Risikogebiet - darauf müssen Urlauber achten

Die Dominikanische Republik wird mit Wirkung zum 16. Januar zum Hochrisikogebiet erklärt. Damit greift für zurückkehrende Urlauber und Urlauberinnen eine Quarantänepflicht.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.