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Dominikanische Republik: Booster-Impfung wird Pflicht für Impfnachweis

München, 06.01.2022 | 09:57 | soe

Die Dominikanische Republik verschärft angesichts steigender Inzidenzwerte die Corona-Maßnahmen im Land. Ab dem 31. Januar werden Impfnachweise für den Zutritt zu öffentlichen Einrichtungen wie Restaurants und Geschäften nur noch anerkannt, wenn mindestens drei Impfdosen erhalten wurden. In Hotelanlagen können jedoch abweichende Regeln gelten.


Dominikanische Republik Catalina Island
In der Dominikanischen Republik werden Impfnachweise ab dem 31. Januar nur mit Booster-Impfung akzeptiert.
Bereits jetzt fordern die Behörden des beliebten Urlaubslandes für den Zugang zu gastronomischen Einrichtungen, Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln von allen Personen ab zwölf Jahren entweder einen Impfnachweis oder einen negativen, maximal sieben Tage alten PCR-Test. Als vollständig geimpft gelten Menschen in der Dominikanischen Republik nach dem Abschluss des Grundimpfschemas, das aktuell zwei Impfdosen umfasst. Ab Ende Januar wird eine Booster-Impfung, also mindestens eine dritte Impfdosis, für die Anerkennung des Impfnachweises obligatorisch. Nach Informationen des internationalen Nachrichtenportals Garda soll der negative PCR-Test allerdings weiterhin als Alternative möglich bleiben. Zudem können laut Auswärtigem Amt in Hotelanlagen abweichende Regelungen gelten.
 
Einreise in die Dominikanische Republik ohne Auflagen
 
Auf die Einreisebedingungen in die Dominikanische Republik hat die Änderung nach aktuellem Kenntnisstand keine Auswirkungen. Der Karibikstaat erlaubt Urlaubern und Urlauberinnen aus Deutschland derzeit die Einreise ohne negativen Test oder Impfzertifikat, es kann allerdings am Ankunftsflughafen zu stichprobenartigen Kontrollen kommen. Wer einen negativen PCR-Test oder Impfnachweis vorlegen kann, muss an diesen nicht mitwirken. Obligatorisch ist allerdings für alle Einreisenden das Ausfüllen eines elektronischen Einreiseformulars, dem E-Ticket.
 
Corona-Lage in der Dominikanischen Republik
 
Nachdem sich die Pandemielage in dem Karibikstaat ab Mitte November entspannte und die dortige vierte Welle abklang, steigen die Infektionszahlen seit den Weihnachtsfeiertagen wieder stark an. Inzwischen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz mit Stand zum 6. Januar bei 159,2, für die Dominikanische Republik markiert diese Zahl den höchsten Wert seit Beginn der Corona-Pandemie. Als Gegenmaßnahme setzen die Behörden vorrangig auf ein Vorantreiben der Impfkampagne. So wird nicht nur die Booster-Dosis ab dem 31. Januar als verpflichtender Bestandteil des Grundimpfschemas aufgenommen, es besteht sogar die Empfehlung für eine vierte Dosis sechs Monate nach dem Erhalt der dritten.

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