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Dominikanische Republik wird Risikogebiet - darauf müssen Urlauber achten

München, 14.01.2022 | 14:43 | soe

Die Dominikanische Republik wird mit Wirkung zum 16. Januar um 0 Uhr zum Corona-Hochrisikogebiet erklärt. Für das Karibikziel ist aktuell Hauptreisezeit, zurückkehrende Urlauber und Urlauberinnen unterliegen ab Sonntag in Deutschland einer Quarantänepflicht. Wer geimpft oder genesen ist, kann diese jedoch mit einem entsprechenden Nachweis von Beginn an umgehen.


Dominikanische Republik Punta Cana Strand
Die Dominikanische Republik gilt ab 16. Januar 2022 als Corona-Hochrisikogebiet.
Das Robert Koch-Institut hat in dieser Woche erneut 35 Länder neu auf der Liste der Corona-Hochrisikogebiete ergänzt, darunter mit der Dominikanischen Republik und Österreich auch zwei äußerst beliebte Winterziele für Touristen und Touristinnen aus Deutschland. Wer ab kommendem Sonntag aus diesen Ländern zurück in die Bundesrepublik reist, muss sich als ungeimpfte und nicht genesene Person an eine zehntägige Quarantänepflicht halten. Diese kann durch einen frühestens fünf Tage nach Einreise durchgeführten Corona-Test, der negativ ausfällt, jedoch vorzeitig beendet werden. Wer über ein Genesungszertifikat oder eine vollständige Corona-Impfung verfügt, kann den Beleg bereits im Zuge der digitalen Einreiseanmeldung hochladen und ist von der Isolation befreit.
 
Dominikanische Republik erlaubt Einreise ohne Nachweispflicht
 
Die Dominikanische Republik gestattet Urlaubern und Urlauberinnen aus Deutschland noch immer die Einreise, ohne dass dafür ein Impf-, Genesungs- oder negatives Testzertifikat erbracht werden muss. Wer ein solches vorlegen kann, muss jedoch nicht an den stichprobenartig durchgeführten Gesundheitskontrollen an den Flughäfen des Karibikstaats mitwirken. Der Senat des beliebten Urlaubslandes hat sich zwischenzeitlich dafür ausgesprochen, die Einreisebedingungen angesichts der sich ausbreitenden Omikron-Mutation zu verschärfen – bislang hat das Gesundheitsministerium dieser Forderung jedoch nicht nachgegeben. Die Dominikanische Republik ist dringend auf die Einnahmen aus dem Tourismussektor angewiesen.
 
Auch Österreich und Bulgarien werden Hochrisikogebiete
 
Auch Österreich (mit Ausnahme der Gemeinden Mittelberg und Jungholz und dem Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee) sowie Bulgarien werden ab dem 16. Januar in die Liste der Hochrisikogebiete aufgenommen. In Europa trifft es zudem Albanien, Bosnien und Herzegowina, Lettland, Nordmazedonien und Serbien, darüber hinaus das französische Überseegebiet St. Pierre & Miquelon vor Neufundland sowie das niederländische Überseegebiet Sint Maarten in der Karibik. Dort müssen auch die Staaten Antigua & Barbuda, St. Lucia, St. Kitts & Nevis sowie St. Vincent und die Grenadinen den Hochrisikostatus hinnehmen. In Südamerika werden Costa Rica, Guyana, Suriname, Kolumbien und Peru neu auf die Liste gesetzt, in Asien die Philippinen.
 
15 afrikanische Staaten neu auf Risikoliste
 
In Afrika nimmt das RKI in dieser Woche mit 15 Ländern erneut die meisten Neubewertungen vor. Äquatorialguinea, Benin und Burkina Faso werden ebenso zu Hochrisikogebieten erklärt wie Dschibuti, Eritrea und Gambia. Mit Madagaskar sowie São Tomé und Príncipe landen außerdem auch zwei afrikanische Inselstaaten auf der Risikoliste. Den Hochrisikostatus erhalten ab dem 16. Januar darüber hinaus Guinea-Bissau, Liberia, Niger, Senegal, Somalia, Tschad und die Zentralafrikanische Republik.

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