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Finnland lockert Corona-Maßnahmen und Einreisebeschränkungen

München, 03.02.2022 | 10:14 | rpr

In Finnland wurden sowohl die Einreisebeschränkungen als auch die landesweiten Corona-Maßnahmen gelockert. Wie das Touristikportal Reise vor 9 berichtet, sind zum 1. Februar die Grenzkontrollen für EU- und Schengenländer gefallen, darüber hinaus wurde landesweit die Sperrstunde in der Gastronomie gelockert. Laut der finnischen Ministerpräsidentin Sanna Marin sollen im Verlauf des Februars alle Corona-Maßnahmen fallen.


Finnland
In Finnland wurden landesweit die Corona-Maßnahmen gelockert.
Wie in Dänemark könnten auch in Finnland schon bald alle Corona-Maßnahmen fallen. Darauf hofft Finnlands Ministerpräsidentin Sanna Marin, wie diese am vergangenen Montag finnischen Medienberichten zufolge in Helsinki verkündete. Bereits zum 1. Februar sind erste Lockerungen der landesweiten Maßnahmen in Kraft getreten; Restaurants dürfen ab sofort wieder bis 21 Uhr Gäste bewirten und bis 20 Uhr Alkohol ausschenken. Auch die Schließzeiten von Bars und Kneipen wurden um eine Stunde nach hinten verlegt – anstatt bis 17 Uhr dürfen diese nun bis 18 Uhr öffnen. Weitere Restriktionen sollen im Verlauf des Februars fallen.
 
Aufhebung der Einreisebeschränkungen
 
Anfang Dezember wurde in Finnland im Zuge der sich stark ausbreitenden Omikron-Variante die 2G-Plus-Regel für die Einreise eingeführt, mit welcher nur Geimpfte und Genesene mit zusätzlichem Negativtest in das Land einreisen durften. Wie es auf der finnischen Regierungswebsite heißt, bestehen ab sofort für die Einreise aus EU- und Schengenländern keine Einreisebeschränkungen mehr, es muss jedoch auf Forderung ein gültiges Reisedokument vorgelegt werden können. Mit Stand zum 3. Februar hat das Auswärtige Amt seinen Reisehinweis für Finnland noch nicht aktualisiert und gibt die bisherige Regelung an, nach der Reisende aus besagten Gebieten einen Impf-, Genesungs- oder negativen Testnachweis vorzulegen haben.
 
Aktuelle Corona-Lage in Finnland
 
Wie auch in anderen Teilen Europas sorgt die Omikron-Variante in Finnland für hohe Fallzahlen. Zwischen dem 17. und 31. Januar belief sich die 14-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner auf 1.629. Aus deutscher Sicht wird Finnland seitens des Robert Koch-Instituts seit dem 25. Dezember als Hochrisikogebiet eingestuft. Demzufolge greift für Rückreisende nach Deutschland eine grundsätzliche Test- und Quarantänepflicht, welche mittels eines Impf- oder Genesungsnachweis umgangen werden kann. Darüber hinaus ist von allen Einreisenden in die Bundesrepublik eine digitale Einreiseanmeldung auszufüllen.

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