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Corona: Georgien erlaubt freie Einreise für Geimpfte

München, 09.02.2021 | 09:26 | soe

Georgien reiht sich in die Riege der Länder ein, die gegen das Coronavirus geimpften Personen eine freie Einreise gewähren. Sie dürfen auf dem Luftweg uneingeschränkt in das Land im Kaukasus reisen, wenn ein Nachweis über eine vollständige Impfung mit zwei Impfdosen erbracht werden kann. Anderenfalls werden beim Grenzübertritt nach Georgien zwei PCR-Tests sowie eine dreitägige Quarantäne fällig.


Arzt trägt Impfung in Impfpass ein.
Georgien erlaubt Personen mit vollständiger Corona-Impfung eine freie Einreise auf dem Luftweg.
Georgien folgt damit dem Vorbild Rumäniens, Islands und Thailands. Diese Staaten lassen Personen mit vollständiger Corona-Impfung ebenfalls frei einreisen oder planen derzeit entsprechende Regelungen. Für nicht geimpfte Personen gelten in Georgien derzeit Einreisebeschränkungen: Nur Staatsangehörige von EU-Ländern, Bahrain, Großbritannien und Nordirland, Israel, Katar, Norwegen, Saudi-Arabien, der Schweiz, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie den Vereinigten Staaten werden ins Land gelassen.
 
Ohne Impfung Testpflicht und Quarantäne
 
Wer zur Einreise nach Georgien berechtigt und nicht geimpft ist, muss bereits vor dem Abflug ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 72 Stunden ist. Nach der Einreise müssen sich Ankömmlinge für drei Tage isolieren, danach wird auf eigene Kosten ein weiterer PCR-Test durchgeführt. Reisende aus Großbritannien oder Nordirland müssen sich für zwölf Tage in Quarantäne begeben, ein zweiter PCR-Test entfällt damit jedoch. Ausnahmen gelten für Geschäftsreisende mit Kurzaufenthalten, die unabhängig vom Herkunftsland nach Georgien einreisen dürfen. Sie müssen allerdings alle 72 Stunden einen PCR-Test durchführen lassen und die Kosten dafür selbst tragen.
 
Georgien ist Corona-Risikogebiet
 
Seit dem 7. Oktober 2020 wird Georgien vom Robert Koch-Institut als Corona-Risikogebiet eingestuft. Parallel gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Zuletzt verzeichnete das südosteuropäische Land jedoch deutlich sinkende Infektionszahlen, rund um die Hauptstadt Tiflis sowie in der Region Imeretien ist das Virus noch am stärksten verbreitet.

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