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Griechenland verhängt neue Ausgangssperren auf dem Peloponnes

München, 06.09.2021 | 12:14 | sei

In Griechenland wurden für drei weitere Regionen strengere Corona-Maßnahmen erlassen. Seit dem 4. September gilt in Achaia und Ilia auf dem Peloponnes sowie auf der Insel Ikaria eine nächtliche Ausgangssperre, zudem dürfen gastronomische Betriebe keine Musik mehr abspielen. Die gleichen Maßnahmen gelten auch weiterhin in Heraklion auf Kreta sowie in der Region Messenien.


Griechenland Kreta Heraklion
In Griechenland gilt seit dem 4. September eine nächtliche Ausgangssperre in drei weiteren Regionen, in Heraklion wurde sie verlängert.
Um den Anstieg der Corona-Neuinfektionen einzudämmen, haben die griechischen Behörden erneut in drei Regionen nächtliche Ausgangsbeschränkungen erlassen. Auf der Halbinsel Peloponnes dürfen die Menschen in den Bezirken Achaia und Ilia im Norden in der Zeit zwischen 1 und 6 Uhr ihre Unterkünfte nur in Ausnahmefällen verlassen. Gleiches gilt für die Insel Ikaria in der Nördlichen Ägäis. In der Region Messenien am südwestlichen Ende des Peloponnes sowie in Heraklion auf der Insel Kreta wurden die Ausgangssperre und das Musikverbot noch einmal verlängert. Sie gelten nun, ebenso wie die Maßnahmen in den drei neu hinzugekommenen Gebieten, bis zum 10. September um 6 Uhr morgens.
 
Strengere Regeln für Ungeimpfte
 
Die griechische Regierung erhöht zudem den Druck auf Arbeitnehmer ohne Corona-Impfung. Ab dem 13. September müssen sich ungeimpfte Angestellte im öffentlichen Sektor sowie in der Privatwirtschaft jede Woche auf das Coronavirus testen lassen und die Kosten dafür selbst tragen. In Berufen mit direktem Kontakt zu vielen Menschen, beispielsweise im Tourismus und in der Gastronomie, sind zwei wöchentliche Corona-Schnelltests vorgeschrieben. Pro Test kommen Kosten von zehn Euro auf die Ungeimpften zu. Nach Informationen des internationalen Nachrichtenportals Garda sind die Arbeitnehmer verpflichtet, ihre Testergebnisse auf eine spezielle Homepage der Regierung hochzuladen und sie in ausgedruckter Form mit sich zu führen.
 
Infektionszahlen in Griechenland sinken
 
Indes scheint die dritte Pandemiewelle in Griechenland langsam abzuflauen. Seit rund zehn Tagen sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz in dem südeuropäischen Land stetig, inzwischen ist wieder ein Wert von 179,8 erreicht (Stand zum 6. September). Diesen Erfolg schreiben die griechischen Behörden auch ihrem harten Kurs gegen Impfverweigerer zu. So stehen die Innenbereiche von Restaurants und Cafés nur noch geimpften Personen zur Verfügung, diese Regel gilt auch für Touristen.

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