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Indonesien: Vulkanausbruch mit Ascheregen auf Sumatra

München, 06.02.2017 | 09:34 | mja

Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra ist nach einer mehrmonatigen Pause wieder aktiv. Wie aus aktuellen Medienberichten hervorgeht, ist er am 5. Februar insgesamt siebenmal hintereinander ausgebrochen (alle Zeitangaben sind Ortszeiten). Dabei schleuderte der Berg Asche, Rauch und Gestein bis zu 5.000 Meter hoch in die Luft.


Aschewolke über einem Vulkan
Reisende und Einheimische werden aufgefordert, Mund- und Augenschutz zu tragen.
Die lokalen Behörden erklärten einen Radius von insgesamt sieben Kilometern rund um den Vulkan zum Sperrgebiet. Die Rauchwolke, so das Branchenportal FVW, zog auch in die bei Urlaubern beliebte Stadt Berastegi im Hochland von Karo. Reisende werden nach Angaben des Zivilschutzes aufgefordert, einen Mund- und Augenschutz zu tragen. Medienberichten zufolge mussten Tausende Bewohner ihre Dörfer verlassen.

Der 2.460 Meter hohe Vulkan Sinabung befindet sich im Norden von Sumatra und ist am 29. August 2010 das erste Mal seit 400 Jahren ausgebrochen. Daraufhin kam es in der vergangenen Zeit zu weiteren Eruptionen. Am 22. Mai 2016 ist der Sinabung zum letzten Mal ausgebrochen, wobei mindestens sechs Menschen ihr Leben verloren, die sich widerrechtlich in der Sperrzone aufgehalten haben.

Doch Vulkanausbrüche auf indonesischen Inseln sind keine Seltenheit. Während die Aschewolke des Raung im Sommer 2015 für die Schließung zweier Flughäfen sorgte, eruptierte im November desselben Jahres der Vulkan Rinjani auf der Insel Lombok. Die Aschewolke sorgte für erhebliches Chaos auf den indonesischen Ferieninseln. Der Flughafen Bali musste sogar gesperrt werden, woraufhin alle Starts und Landungen bis auf Weiteres abgesagt worden.

 

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