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Islands Touristenmagnet Blaue Lagune vorsorglich geschlossen

München, 10.11.2023 | 11:40 | spi

Die Blaue Lagune in Island wird vorsorglich bis zum 16. November geschlossen. In unmittelbarer Nähe der Touristenattraktion nehmen Erdbeben an Häufigkeit und Stärke zu. Expertinnen und Experten deuten dies als Vorboten eines Vulkanausbruchs. Gesichert ist diese Theorie allerdings nicht, weshalb die Regierung noch keine offizielle Warnung herausgegeben hat. Island-Reisende sollten dennoch wachsam sein und sich mit dem Verhalten bei Erdbeben und Vulkanausbrüchen vertraut machen.


Blaue Lagune in Island
Die Blaue Lagune ist bis zum 16. November nicht für Gäste zugänglich.
40 Kilometer südwestlich der isländischen Hauptstadt Reykjavík liegt die Blaue Lagune. Es handelt sich um ein Thermalfreibad, das sich bei Touristinnen und Touristen großer Beliebtheit erfreut. Wegen eines drohenden Vulkanausbruchs wurden das Freibad und die angrenzenden Einrichtungen wie das Silica Hotel, das Retreat Hotel und Spa sowie das Moss Restaurant bis zum 16. November um 7 Uhr geschlossen. Reisende, die einen Aufenthalt in einem Blue-Lagoon-Hotel gebucht haben, wurden vom Betreiber kontaktiert.
 
Vulkanausbruch in Island möglich
 
Seit Ende Oktober erschüttern bis zu 1.200 Beben täglich die Region im Südwesten Islands. Am 8. November wurde in der Küstenstadt Grindavík erstmals ein Erdbeben der Stärke fünf gemessen. Expertinnen und Experten deuten diese Naturereignisse als Hinweise auf einen Vulkanausbruch. Doch wo, wie stark und ob es überhaupt dazu kommt, ist unklar. Dennoch reagieren die Betreiber der Blauen Lagune und die lokalen Behörden mit Vorsichtsmaßnahmen.
 
Verhaltensweisen bei Erdbeben und Vulkanausbrüchen
 
Insbesondere Reisende im Südwesten Islands sollten wissen, wie sie sich im Falle eines Vulkanausbruchs zu verhalten haben. Das Auswärtige Amt rät, den Anweisungen der örtlichen Behörden unbedingt Folge zu leisten. Verbote, Beschilderungen und Warnhinweise sollten beachtet werden. Ausführliche Informationen erhalten Reisende in den Merkblättern des Deutschen GeoForschungsZentrums.

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