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Auswärtiges Amt betont Reisewarnung für Israel

Das Auswärtige Amt (AA) hat seine Reisehinweise für Israel angepasst. Urlauber sollten bei Alarmsignalen Schutz suchen und den Behörden vor Ort Folge leisten. Von Reisen in den Gaza-Streifen sowie Aufenthalten in das unmittelbar angrenzende Gebiet wird abgeraten.
Nachdem es zu Raketenabschüssen in Richtung Tel Aviv kam, rät das AA dringend dazu, beim Erklingen von Alarmsirenen umgehend Schutz zu suchen. Sicherheitskräfte vor Ort geben in solchen Fällen zusätzliche Anweisungen. Es muss weiterhin mit ähnlichen Zwischenfällen wie dem Beschuss vom 24. März aus dem Gaza-Streifen auf israelisches Staatsgebiet gerechnet werden. Am Tempelberg in Jerusalem kann es zu kurzfristigen Sperrungen kommen, an Freitagen sollten Besuche mit besonderer Vorsicht durchgeführt werden. Auch von Demonstrationen und Kundgebungen sollten sich Urlauber fernhalten.

Reisende werden weiterhin gebeten, die lokalen und internationalen Medien aufmerksam zu verfolgen. In den touristischen Gebieten des Landes sowie Tel Avivs sind die Sicherheitsvorkehrungen sehr präsent. Für Urlauber besteht hier keine Gefahr, da Israel sehr viel in die Sicherheit investiert. Auch seitens der Airlines und Tourismusbranche ist Israel kein kritisches Zielgebiet: Erst in diesem Jahr hat im Badeort Eilat ein neuer Airport eröffnet und zahlreiche Fluglinien verbinden Europa weiterhin mit dem Land.