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Italien und Kroatien keine Risikogebiete mehr

München, 25.02.2022 | 14:02 | soe

Die positive Pandemie-Entwicklung in Europa führt in dieser Woche erneut zur Streichung zahlreicher Staaten von der Liste der Hochrisikogebiete des Robert Koch-Instituts. Unter ihnen sind auch mehrere beliebte Urlaubsländer, so verlieren ab kommendem Sonntag Schweden, Italien und Kroatien den Hochrisikostatus. Darüber hinaus werden Polen, Belgien und mehrere Ziele in der Karibik von der Risikoliste getilgt.


Kroatien Istrien
Kroatien und Italien stehen ab dem 27. Februar nicht mehr auf der Hochrisikoliste des RKI.
Mit Italien und Kroatien stuft Deutschland ab dem 27. Februar zwei weitere Mittelmeer-Anrainer nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiete ein, nachdem Spanien diesen Status bereits zuvor verloren hatte. Für die Urlaubsplanung vieler Deutscher gibt es damit gute Nachrichten. Italien erlaubt die Einreise von Touristen und Touristinnen aus Deutschland inzwischen unter Anwendung der 3G-Regel, zusätzliche Test- oder Nachweispflichten bestehen bei Erbringung eines entsprechenden Nachweises nicht. In Kroatien gestaltet sich die Lage ähnlich: Die Einreise ist unter Vorlage eines digitalen COVID-Zertifikats der EU erlaubt. Durch den Entfall der Reisewarnung unterliegen zurückkehrende Reisende ab Sonntag auch in Deutschland keiner Quarantänepflicht mehr und müssen keine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen.
 
Schweden und die Seychellen keine Risikogebiete mehr
 
Wer Urlaub im Norden Europas bevorzugt, wird sich über die Entlistung Schwedens als Hochrisikogebiet freuen. Im Indischen Ozean werden die Seychellen nicht mehr auf der Liste des RKI geführt, in der Karibik fällt die Reisewarnung für Antigua und Barbuda, das französische Übersee-Departement Guadeloupe, die französischen Gebietskörperschaften St. Barthélemy und St. Martin, Grenada, die überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande Aruba, Bonaire, Curaçao, Saba, St. Eustatius und St. Maarten sowie St. Lucia. Auf europäischem Gebiet gilt die Entwarnung außerdem für Albanien, Bulgarien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Luxemburg, Montenegro, Nordmazedonien, Polen, die Republik Moldau, San Marino, Serbien, die Ukraine und Ungarn.
 
Australien wird entlistet
 
Auf der anderen Seite des Erdballs darf sich Australien über die Entlistung als Hochrisikogebiet freuen. Das Land auf dem Roten Kontinent erlaubt seit dem 21. Februar wieder touristische Einreisen ohne Quarantäne, sofern die Besucher und Besucherinnen vollständig gegen Corona geimpft sind. Zudem stuft das RKI Argentinien, Bangladesch, Belize, Bolivien, Ecuador und Guyana ab dem 27. Februar nicht mehr als Hochrisikogebiete ein. Gleiches gilt für den Irak, Kolumbien, Madagaskar, Panama, Peru, die Philippinen und Suriname.

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