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Italien kämpft mit Wasserknappheit

München, 10.08.2017 | 10:01 | mja

Aufgrund der seit Wochen anhaltenden Hitze in Südeuropa kämpft Italien nun mit Wasserknappheit. Wie das Branchenportal FVW am Mittwoch mitteilte, hat die Regierung in Rom für die Regionen Latium und Umbrien den Notstand ausgerufen. Während Mittelitalien mit extremer Trockenheit kämpft, sind für den Norden Starkregen und Gewitter vorhergesagt.


Rom Italien
Allein für die Region rund um Rom werden 19 Millionen Euro bereitgestellt.
Laut FVW werden allein für die Region rund um Rom 19 Millionen Euro bereitgestellt, um die Folgen der Wasserknappheit zu reduzieren. Außerdem sei auch in den Provinzen Agrigent und Messina auf Sizilien der Notstand ausgerufen worden. Reisende, die in Süditalien und auf Sardinien mit dem Auto unterwegs sind, müssen sich auf aufgrund der Waldbrände mit Verkehrsbeeinträchtigungen durch Umleitungen oder Sperrungen einstellen. Deswegen empfiehlt das Auswärtige Amt Urlaubern, entsprechende Medienhinweise zur weiteren Entwicklung der Lage zu beachten.

Für den 11. August werden dagegen schwere Unwetter im Alpen- und Voralpengebiet der Regionen Lombardei, Piemont und Venetien erwartet. Am kommenden Samstag soll dann auch Mittelitalien von möglichen Überschwemmungen, Erdrutschen und Sturmschäden betroffen sein. Dem Branchenmagazin Travel One zufolge wird Reisenden zu besonderer Vorsicht an Berghängen, Flüssen und Überlandfahrten geraten.

 

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