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Karibik: Rekord-Hurrikan Beryl nimmt Kurs auf die Antillen

München, 01.07.2024 | 12:27 | sei

Urlauber und Urlauberinnen in der Karibik müssen sich auf das Eintreffen von Hurrikan Beryl vorbereiten. Der Wirbelsturm wird aktuell in die zweithöchste Kategorie 4 eingestuft und gilt als sehr gefährlich. Mehrere Inseln, darunter die beliebten Urlaubsziele Barbados, St. Lucia und Grenada, liegen aktuell im Kurs des Hurrikans und treffen Vorkehrungen gegen die zu erwartenden Zerstörungen.


Zyklon_Sturm_Wind_Tropensturm_Taifun
Die Inseln der Antillen bereiten sich auf das Auftreffen von Hurrikan Beryl vor.
Laut dem National Hurricane Center in Miami müssen sich Einheimische und Reisende in den betroffenen Gebieten auf Sturmfluten und lebensbedrohende Windgeschwindigkeiten einstellen. Hinzu kommen aller Wahrscheinlichkeit nach starke Niederschläge von bis zu 150 Litern pro Quadratmeter. Mit Stand vom Montagmorgen wird das Zentrum des Sturms Grenada sowie St. Vincent und die Grenadinen treffen, auch für die Inselgebiete Barbados, St. Lucia und Tobago wurde eine Hurrikan-Warnung ausgegeben.
 
Vorbereitungen in den Urlaubsgebieten
 
In der Karibik sind Wirbelstürme während der Hurrikansaison nicht selten, durch die derzeit ungewöhnlich hohen Wassertemperaturen im Atlantik erstarkte Beryl allerdings bereits, bevor er überhaupt karibische Gewässer erreichte. Auf den betroffenen Inseln tätigen die Menschen bereits Vorratskäufe von Lebensmitteln und Treibstoff, zudem werden Gebäude gesichert. Die Regierungen der Inselstaaten rechnen dennoch mit großen Schäden, sollte der Hurrikan wie derzeit vorausberechnet eintreffen. Der Premierminister von St. Lucia rief einen nationalen Stillstand aus, auch die Regierungschefin von Barbados mahnte Einheimische und Reisende zur Vorsicht. Wer sich in einem der Warngebiete aufhält, sollte die aktuelle Wetterlage über die lokalen Medien verfolgen und den Anweisungen der Behörden Folge leisten.
 
Außergewöhnlich früher Hurrikan
 
Noch bevor Beryl überhaupt auf Land getroffen ist, bricht er bereits Rekorde. Normalerweise erreichen Hurrikans so früh im Jahr keine derart hohen Kategorien, zuletzt wurde im Jahr 2005 Sturm Dennis am 8. Juli als Hurrikan der Klasse 4 eingeordnet. Damit ist Beryl der erste atlantische Hurrikan dieser Kategorie im Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Meteorologen betonen zudem seine außergewöhnliche Stärke. Innerhalb von nur 24 Stunden entwickelte sich das Wetterphänomen vom Tropensturm zum Hurrikan der zweithöchsten Stufe, dessen Windgeschwindigkeiten bereits jetzt 215 Kilometer pro Stunde erreichen.

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