Sie sind hier:

Kenia senkt Eintrittspreise für Nationalparks

München, 03.11.2016 | 09:40 | mja

Kenia-Reisende können ab sofort bei den Eintrittspreisen für staatlich verwaltete Nationalparks sparen. Wie aus aktuellen Medienberichten hervorgeht, senkte der Kenya Wildlife Service (KWS) zum 1. November 2016 die Preise für Wildreservate und Meeresschutzgebiete. Grund dafür ist der Wegfall der Mehrwertsteuer.


Giraffen in Kenia
Mit der Gebührensenkung will die Regierung den Tourismus ankurbeln.
Für beliebte Nationalparks wie Amboseli und Lake Nakuru gilt nun eine Gebühr von 60 US-Dollar pro Person und Tag. Besucher von Tsavo Ost und West oder Meru müssen nur noch 52 US-Dollar entrichten. Laut Medienberichten hat sich auch die Gebühr von beliebten Meeresschutzgebieten auf 17 US-Dollar verringert, was vor allem Taucher und Schnorchler erfreuen dürfte.

Die Senkung der Gebühr ist eine von vielen Maßnahmen der kenianischen Regierung, um den Tourismus anzutreiben. Seit Februar dieses Jahres sind Kinder bis 16 Jahre von der Visumspflicht befreit. Seit März 2016 profitierten Safariurlauber dagegen zum ersten Mal von reduzierten Eintrittspreisen in Kenias Nationalparks. Zudem soll durch das sogenannte Charter-Incentive-Program zusätzliches Interesse an Chartflügen geschaffen werden. Dem Kenya Tourism Board zufolge zeigen diese Maßnahmen bereits erste Erfolge. Die internationalen Einreisezahlen nach Kenia sind von Januar bis August dieses Jahres um 17,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen.
 

Weitere Nachrichten über Reisen

Traumstrand auf den Seychellen
23.09.2020

Corona-Entspannung: Kuba, Seychellen und Sri Lanka keine Risikogebiete mehr

Das Robert Koch-Institut stuft seit dem 23. September mehrere Staaten außerhalb des Schengen-Raumes nicht mehr als Risikogebiete ein. Die Corona-Lage auf Kuba, Sri Lanka und den Seychellen hat sich entspannt.
Portugals Hauptstadt Lissabon
23.09.2020

Neue Reisewarnungen: Lissabon, Kopenhagen und Dublin sind Risikogebiete

Das Robert Koch-Institut hat am 23. September neue Risikogebiete zu seiner Liste hinzugefügt. Für die Regionen Lissabon, Dublin und Utrecht sowie weitere Ziele gelten nun Reisewarnungen.
Tschechien: Prag Karlsbrücke
23.09.2020

Reisewarnung: Fast ganz Tschechien ist Risikogebiet

Nach landesweit starker Verbreitung des Coronavirus wurde Tschechien am Abend des 23. September vom Robert Koch-Institut fast gänzlich zum Risikogebiet erklärt. Es gilt eine Reisewarnung.
Österreich: Vorarlberg Kleinwalsertal
23.09.2020

Sperrstunde in Österreich: Lokale schließen 22 Uhr

Ab Freitag, 25. September, gilt in Teilen Österreichs eine Sperrstunde. Lokale müssen dann spätestens um 22 Uhr schließen.
Grossbritannien: London Eye Themse LVO
22.09.2020

Großbritannien verschärft Corona-Maßnahmen

Großbritannien verschärft die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Ab Donnerstag gibt es eine Sperrstunde in Lokalen, auch der Service wird eingeschränkt.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.