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Kuba: Einreise nur für Geimpfte mit PCR-Test

München, 03.01.2022 | 15:08 | soe

Kuba verschärft zum 5. Januar die Einreisebedingungen. Ab dann dürfen ausländische Staatsbürger und Staatsbürgerinnen nur noch einreisen, wenn sie über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügen. Darüber hinaus muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden.


Kuba
Kuba lässt ab dem 5. Januar nur noch vollständig Geimpfte mit negativem PCR-Test einreisen.
Wie aus einer Mitteilung des kubanischen Gesundheitsministeriums vom 30. Dezember hervorgeht, liegt die Ursache der strengeren Einreiseregeln in einem Anstieg der Corona-Fallzahlen. Demnach seien die Neuinfektionen in dem Inselstaat dreizehn Wochen lang kontinuierlich zurückgegangen, zur Weihnachtszeit verzeichnete Kuba jedoch einen Anstieg um knapp 35 Prozent binnen einer Woche. Die meisten neuen Fälle traten in der Hauptstadt Havanna auf. Um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten und als Schutz vor der sich weltweit verbreitenden Omikron-Mutation des Coronavirus werden nun auch die Hygienekontrollmaßnahmen im Reiseverkehr angepasst.
 
Einreise nur mit Impfung und PCR-Test
 
Bislang war es geimpften und ungeimpften Personen gestattet, nach Kuba einzureisen, wobei lediglich letztere einer Testpflicht unterlagen. Ab dem 5. Januar werden Impfpflicht und Testvorgaben kombiniert: Einreisende benötigen dann den Nachweis über ein vollständiges Impfschema und zusätzlich das negative Resultat eines höchstens 72 Stunden alten PCR-Tests. Außerdem soll die Überwachung nach dem Zufallsprinzip verstärkt werden, unter anderem durch stichprobenartige Tests an der Grenze. Ungeimpfte Personen ohne kubanische Staatsbürgerschaft und Wohnsitz im Land dürfen nicht mehr einreisen, ausgenommen sind nur Kinder unter zwölf Jahren sowie alle, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Für Ankommende aus Südafrika, Namibia und sechs weiteren südafrikanischen Staaten gelten zusätzlich zur Nachweispflicht der Impfung und des negativen PCR-Tests auch Quarantäneauflagen.
 
Kuba setzt auf Impfkampagne
 
Als weitere Gegenmaßnahme soll die Impfkampagne im Land ausgeweitet werden. Ende Dezember hatten nach Informationen des Gesundheitsministeriums 91,3 Prozent der impfbaren Bevölkerung ihr Impfschema abgeschlossen, seit November erhalten auch Personen ab 19 Jahren sechs Monate nach der Grundimmunisierung eine Auffrischungsimpfung. Angesichts der als sehr ansteckend geltenden Omikron-Mutation soll diese Frist nun auf drei Monate verkürzt werden, Priorität haben dabei zunächst die Risikogruppen. Kuba verimpft mehrere selbstentwickelte Impfstoffe, darunter die Präparate Soberana und Abdala.

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