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Kuba kein Risikogebiet mehr: Einreise ab 7. November ohne Quarantäne

München, 05.11.2021 | 12:17 | soe

Das Robert Koch-Institut streicht zum 7. November Kuba von der Liste der Corona-Hochrisikogebiete. Damit entfällt die Quarantäneverpflichtung für Urlaubsheimkehrer in Deutschland, die Geimpfte jedoch bereits bisher von Beginn an umgehen konnten. Passend zur Rückreise-Erleichterung wird auch die Einreise nach Kuba einfacher: Der Karibikstaat streicht ab dem 7. November die obligatorische Quarantäne, eine Woche später entfallen auch die PCR-Tests bei der Einreise.


Kuba
Kuba gilt ab dem 7. November nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiet und erleichtert an diesem Tag die Einreise.
Ab dem 7. November wird der Kuba-Urlaub für deutsche Reisende damit deutlich vereinfacht. Bisher mussten sich international Reisende nach dem Grenzübertritt in eine fünftägige Hotel-Quarantäne begeben, vom kommenden Sonntag an entfällt diese Vorgabe. Für Einreisen zwischen dem 7. und dem 15. November wird jedoch wie bisher von allen Einreisenden, auch von Geimpften, ein höchstens 72 Stunden alter PCR-Test verlangt. Zusätzlich ist direkt nach der Ankunft am Flughafen ein weiterer PCR-Test durchzuführen.
 
Einreise nach Kuba ab dem 15. November
 
Vom 15. November an werden die obligatorischen PCR-Tests bei der Ankunft in Kuba abgeschafft. Vollständig gegen das Coronavirus Geimpfte müssen sich dann zudem auch vor Reiseantritt in den Inselstaat nicht mehr testen lassen, es genügt beim Check-in die Vorlage des Impfnachweises. Personen ohne Impfschutz müssen weiterhin einen maximal 72 Stunden alten PCR-Test mitbringen, sich jedoch nach Ankunft nicht nochmalig testen lassen. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Nachweispflicht befreit. Von allen Einreisen wird darüber hinaus das Ausfüllen einer Gesundheitserklärung gefordert.
 
Weitere Karibikstaaten keine Hochrisikogebiete mehr
 
Neben Kuba werden am kommenden Sonntag noch weitere Länder der Karibik vom Status eines Hochrisikogebiets befreit. So streicht das RKI Antigua und Barbuda, Grenada, Jamaika und St. Lucia von der Risikoliste. Auch die überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande Aruba, Curaçao und St. Martin gelten dann nicht mehr als Hochrisikogebiete. In Asien darf sich Myanmar über den Entfall des Risikostatus freuen.

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