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Lombok: Erdbeben auf indonesischer Urlaubsinsel

München, 30.07.2018 | 08:46 | lvo

Ein Erdbeben der Stärke 6,4 auf der Richterskala richtete in der Nacht auf den 29. Juli erhebliche Schäden auf der indonesischen Urlaubsinsel Lombok an. Auch die Nachbarinsel Sumbawa war betroffen. Das Auswärtige Amt (AA) rät Reisenden in der Region, sich über die lokalen Medien zu informieren sowie den Anweisungen örtlicher Sicherheitsbehörden Folge zu leisten.


Indonesien: Lombok Vulkan
Auf der indonesischen Insel Lombok kam es zu einem schweren Erdbeben.
Die Deutsche Botschaft in Jakarta stehe laut AA in engem Kontakt mit den Behörden vor Ort. Das Beben hatte sich 50 Kilometer nordöstlich von Lomboks Hauptort Mataram ereignet. Wie der Spiegel online berichtet, kamen dabei mindestens 16 Menschen ums Leben. Von weiteren Opfern ist auszugehen, da viele betroffene Gebiete nur schwer zugänglich sind. Insgesamt wurden dem Bericht nach mehr als 1.000 Häuser beschädigt und viele davon komplett zerstört. Über 500 Menschen sitzen demnach noch immer auf einem aktiven Vulkan fest. Der Gruppe mit Bergführer war durch einen Erdrutsch ihr Weg abgeschnitten worden. Rettungsteams sollen die Touristen nun bergen.

Lombok ist ebenso wie die Nachbarinsel Bali Teil des Pazifischen Feuerrings, an dem sich regelmäßig Erdstöße und Vulkanausbrüche ereignen. Auch der Vulkan Mount Agung auf Bali zeigt bereits seit September erhöhte Aktivität. Erst Anfang Juli hatte er erneut eine kilometerhohe Aschewolke ausgestoßen. Bereits seit Februar besteht eine Sperrzone von vier Kilometern rund um den Krater.

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