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London: Streik der U-Bahn-Fahrer am 1. und 3. März

München, 01.03.2022 | 10:00 | rpr

In London stehen die Zeichen auf Streik. Wie das internationale Nachrichtenportal Garda berichtet, hat die Gewerkschaft RMT zwei 24-Stunden-Streiks der Londoner U-Bahn angekündigt. Sowohl am 1. als auch am 3. März müssen Fahrgäste aller Linien mit Ausfällen rechnen.


London Tube
Für den 1. und 3. März wurden im Londoner U-Bahn-Verkehr ganztägige Streiks angekündigt.
Sowohl am 1. als auch 3. März müssen sich Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs in London auf starke Verzögerungen und Ausfälle einstellen. Wie die Gewerkschaft RMT angekündigt hat, ist für beide Streiktage eine ganztägig andauernde Arbeitsniederlegung des Zugpersonals der Londoner U-Bahn anberaumt, welche alle Linien betrifft. Aller Voraussicht nach wird an beiden Streiktagen keine U-Bahn verkehren, Fahrgäste sollten sich demzufolge rechtzeitig um alternative Reisemöglichkeiten kümmern oder an diesen Tagen gänzlich auf den Nahverkehr verzichten.
 
U-Bahn-Verkehr vor und nach den Streiktagen
 
An den Tagen vor sowie nach den Streiks soll der U-Bahn-Dienst wie gewohnt ausgeführt werden. Von einer Fahrplanänderung betroffen ist nach Angaben der offiziellen Website des Londoner Transportwesens lediglich die Piccadilly-Linie von Acton Town nach Uxbridge: Die letzte Fahrt des Streikvortages verkehrt am Tag des jeweiligen Ausstandes 15 Minuten früher um 0:44 Uhr. An den Tagen nach den Arbeitsniederlegungen ist vor allem in den Morgenstunden mit starken Verzögerungen zu rechnen. Reisende werden gebeten, wenn möglich erst später am Tag den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen.

London Overground und Straßenbahnen verkehren regulär
 
Die London Overground sowie Tfl Rail, DLR und London Trams bleiben von der Arbeitsniederlegung unberührt und verkehren aller Voraussicht nach mit offiziellem Fahrplan. Dennoch müssen sich Fahrgäste auch hier auf erhebliche Verzögerungen aufgrund starker Auslastungen einstellen. Reisenden wird empfohlen, wenn möglich an den Streiktagen auf den öffentlichen Nahverkehr zu verzichten oder mehr Zeit für den Transport einzuplanen. Hierfür sollten stets die Statusaktualisierungen der Transportmittel beobachtet werden.

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