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Mallorca: Zentrum von Manacor wird Fußgängerzone

München, 05.03.2021 | 09:16 | cge

Das Zentrum von Manacor auf Mallorca wird fußgängerfreundlicher. Ab dem 15. März sollen 67 Straßen im Innenstadtbereich für den motorisierten Verkehr gesperrt werden. Diese sind dann nur noch für Fußgänger, Fahrradfahrer und Elektrorollerfahrer nutzbar. Erkennbar gemacht wird die verkehrsberuhigte Zone (ZPR) durch magentarote Schilder.


Spanien: Mallorca Es Trenc
Das Zentrum von Manacor auf Mallorca wird autofrei.
Die Verwaltung der Stadt im Osten Mallorcas hofft, dass sich durch die Einführung der Zone mehr Menschen umweltfreundlich durch das Zentrum Manacors bewegen. Durch die Größe der Stadt ist es problemlos möglich, vom Zentrum zu Fuß, auf dem Rad oder mit einem Elektroroller in jeden Teil der Stadt zu kommen.
 
Sonderregelung für Anwohner

Für Anwohner der Innenstadt gilt hingegen eine Sonderregelung. Sie können auch weiterhin mit ihrem Auto durch das Stadtzentrum fahren, dürfen jedoch die maximale Fahrgeschwindigkeit von 20 Kilometer pro Stunde nicht überschreiten. Für die Fahrt durch die Innenstadt muss außerdem eine gesonderte Erlaubnis beim Rathaus eingeholt werden. Die örtliche Polizei kontrolliert diese mithilfe eines speziellen QR-Codes. Unterstützt werden die Überprüfungen in den kommenden Monaten durch Überwachungskameras an den Eingängen der Fußgängerzone. Lieferfahrzeuge und Seniorentransporte können ebenfalls vom Verbot ausgenommen werden. Porto Cristo und S’Illot, die auch zur Gemeinde Manacor gehören, sollen im kommenden Jahr ähnliche verkehrsberuhigte Zonen erhalten.
 
Auch in Palma neue Fußgängerzonen

In Mallorcas Hauptstadt Palma sollen im Stadtviertel Santa Eulàlia ebenfalls neue Fußgängerzonen entstehen. Ab Mitte März dürfen in den Straßen Fideus, Minyones und Pes del Formatge weder Autos noch Motorräder fahren. Laut Mallorca Magazin stehen jedoch die Anwohner des Altstadtviertels nicht hinter diesen Plänen, da für das Parken der Fahrzeuge keine Alternativen vorgesehen sind und vor allem älteren Menschen so schlechter zu ihren Wohnhäusern gelangen.

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