Service-Code:
Hilfe und Kontakt
Merkzettel
Merkzettel
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Bitte melden Sie sich in Ihrem Kundenkonto an, um Ihren Merkzettel zu sehen.
Jetzt anmelden, Zeit sparen und exklusive Angebote sichern.
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Martinique: Auswärtiges Amt rät von nicht notwendigen Reisen ab

München, 16.10.2024 | 11:23 | sei

Im französischen Überseegebiet Martinique bleibt die Lage aufgrund anhaltender Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten weiterhin angespannt. Am Wochenende kam es erneut zu gewaltsamen Ausschreitungen, bei denen zahlreiche Fahrzeuge und gewerbliche Einrichtungen in Brand gesteckt wurden. Das Auswärtige Amt rät derzeit von nicht notwendigen Reisen nach Martinique ab.


Frankreich: Karibik Martinique
Auf der Karibikinsel Martinique gibt es aktuell gewalttätige Proteste, nicht notwendige Reisen sollten verschoben werden.
In der Nacht zum 11. Oktober trotzten Demonstrierende der bestehenden Ausgangssperre und verursachten auf der Strecke zwischen Fort-de-France und Le Lamentin sowie in Le Carbet erhebliche Schäden. Zudem drangen sie in den Bereich des Flughafens von Fort-de-France ein und besetzten zeitweise das Rollfeld, sodass drei ankommende Maschinen umgeleitet werden mussten. Der Flugbetrieb wurde daraufhin vorübergehend ausgesetzt, konnte am Freitagmorgen jedoch wieder aufgenommen werden. 

Reisehinweis des Auswärtigen Amtes

Das Auswärtige Amt rät seit dem 14. Oktober von nicht notwendigen Reisen nach Martinique ab und verweist auf die nach wie vor bestehende Ausgangssperre und das Versammlungsverbot. Einige Reiseveranstalter bieten aufgrund der unsicheren Lage kostenfreie Stornierungen und Umbuchungen für Pauschalreisen mit nahem Abreisedatum an. Urlauberinnen und Urlauber sollten die aktuellen Entwicklungen beobachten und den Anweisungen der lokalen Behörden folgen.

Hintergründe der Unruhen

Die zu Frankreich gehörende Karibikinsel gilt eigentlich als friedliches und beliebtes Reiseziel. Seit Wochen steigern sich jedoch die Unruhen in der Bevölkerung zu immer gewaltsameren Protesten. Als Hauptgrund gelten die inzwischen absurd hohen Lebenshaltungskosten auf der Insel, welche einen Großteil der Einheimischen in den finanziellen Ruin treiben. So kostet laut Recherchen französischer Medien in den Supermärkten von Fort-de-France ein Stück Butter 8,50 Euro, sechs Flaschen Mineralwasser 14 Euro und vier Rollen Toilettenpapier 6 Euro. Dies lässt sich zum Teil mit dem teuren Import vieler Güter des täglichen Bedarfs erklären, zum anderen mit einem noch aus der Kolonialzeit stammenden Handelssystem, das die Hoheit über die Versorgung Martiniques einigen wenigen Unternehmen sichert. Die Menschen auf der Insel fordern nun mehr staatliche Regulation.

Weitere Nachrichten über Reisen

Waldbrand Gefahr Schild
13.03.2025

30 Grad in Griechenland: Waldbrandgefahr schon jetzt hoch

In Griechenland herrschen in diesem Jahr bereits im März Temperaturen von bis zu 34 Grad. Anhaltende Trockenheit und starke Winde erhöhen das Risiko für Waldbrände erheblich. Die Behörden reagieren mit strengen Maßnahmen.
Fuerteventura Puerto del Rosario Playa de Los Pozos
12.03.2025

Badeverbot auf Fuerteventura: Beliebter Stadtstrand gesperrt

Die Playa de los Pozos in Puerto del Rosario ist vorübergehend für Badegäste gesperrt. Gesundheitsbehörden fanden eine erhöhte Konzentration von Fäkalbakterien im Wasser.
Australien Sydney Bondi Beach
12.03.2025

Australien: Sturm Alfred zerstört Strände an der Gold Coast

Nach dem Durchzug von Sturm Alfred wurden große Teile der Strände an der australischen Gold Coast zerstört. Experten warnen, dass die natürliche Erholung Jahre dauern könnte, doch Behörden planen schnelle Gegenmaßnahmen.
palme_sturm
12.03.2025

Sturmtief "Konrad" nimmt Kurs auf Mallorca: Regen, Sturm und kühle Temperaturen erwartet

Nach Sturmtief "Jana" trifft ab Donnerstagnachmittag "Konrad" auf Mallorca. Das Wetter wird unbeständig mit starkem Regen, stürmischem Wind und fallenden Temperaturen. Reisende sollten sich auf mögliche Einschränkungen einstellen.
Megafon Streik
10.03.2025

Spanien: Streiks bei der Bahn im März und April geplant

Reisende in Spanien müssen sich auf Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen. Die Gewerkschaften haben an mehreren Tagen im März und April zu landesweiten Streiks bei der staatlichen Eisenbahngesellschaft Renfe aufgerufen.
Ups, kein Internet! Bitte überprüfen Sie Ihre Internetverbindung

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.

Dies ist die offizielle Sternebewertung, die der Unterkunft von der Hotelstars Union, einer unabhängigen Institution, verliehen wurde. Die Unterkunft wird mit den branchenüblichen Standards verglichen und in Bezug auf den Preis, die Ausstattung und die angebotenen Services bewertet.
Diese Sternebewertung basiert auf Veranstalterdaten oder anderen offiziellen Quellen. Sie wird für gewöhnlich von einer Hotelbewertungsorganisation oder einem anderen Dritten festgelegt.
Dies ist eine Bewertung, die vom Reiseveranstalter oder anderen Quellen zur Verfügung gestellt wird. Sie basiert z.B. auf Standards bezüglich Preis, der Ausstattung und angebotenen Services.