Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Frankreich: Martinique geht in 3-Wochen-Lockdown

München, 10.08.2021 | 10:50 | lvo

Martinique geht in einen verschärften Lockdown. Wie das Nachrichtenportal A3M am Dienstag mitteilt, beginnt der Lockdown am 10. August und dauert zunächst drei Wochen an. Im Zuge dessen kommt es zu erheblichen Einschränkungen für Touristen, weswegen diese aufgefordert werden, das französische Überseegebiet in der Karibik zu verlassen.


Frankreich: Karibik Martinique
Martinique geht in einen strengen Corona-Lockdown.
Der bereits bestehende Lockdown auf Martinique schloss eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 19 Uhr und 5 Uhr ein. Nun werden die Maßnahmen weiter verschärft. So sollen Hotels und Ferienunterkünfte für Urlauber schließen, lediglich Einheimischen und Geschäftsreisenden stehen sie dann noch offen. Inselbewohner dürfen sich zudem nicht mehr als einen Kilometer von ihrem Wohnsitz entfernen. Des Weiteren werden alle Strände gesperrt. Auch Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie Geschäfte müssen schließen. Ausgenommen sind davon Apotheken und Lebensmittelläden. Wegen der strengen Maßnahmen hat der Präfekt des Übersee-Départements, Stanislas Cazelles, am Montag insbesondere „gefährdete Touristen” dazu angehalten, Martinique zu verlassen. Das berichtet das Nachrichtenportal Tixio. Von Einschränkungen des Flugverkehrs von und nach Martinique ist bislang jedoch keine Rede.

Aktuelle Situation auf Martinique

Martinique verzeichnet derzeit mit die höchsten Inzidenzwerte in Frankreich. Demnach liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 238. Die lokalen Gesundheitsbehörden schätzen die Lage als extrem besorgniserregend ein. Zur Unterstützung sollen am Dienstag 240 Ärzte und Ärztinnen sowie medizinisches Personal vom französischen Festland eingeflogen werden. In 15 Tagen soll die Situation erneut bewertet und über eine Verlängerung des Lockdowns oder Lockerungen entschieden werden.

Martinique ist Hochrisikogebiet

Seitens des Robert Koch-Instituts hat Martinique seit dem 8. August 2021 den Status eines Hochrisikogebiets inne, laut Auswärtigem Amt besteht damit eine Reisewarnung. Rückreisende aus dem französischen Übersee-Département müssen vorab die digitale Einreiseanmeldung durchführen und ein COVID-Zertifikat der EU vorweisen. Dies beinhaltet entweder den Nachweis über eine Impfung oder eine Genesung von COVID-19 oder einen negativen Testnachweis. Zudem besteht eine Quarantänepflicht. Geimpfte und Genesene können die zehntägige Isolation jedoch umgehen, mit einem Negativ-Test kann sie ab dem fünften Tag vorzeitig beendet werden.

Weitere Nachrichten über Reisen

Frankreich: Elsass Lothringen
21.01.2022

Frankreich: Corona-Pass nur für Geimpfte

Frankreich plant die Umstellung des COVID-Zertifikats auf einen Impfpass, der nur vollständig geimpften Personen ausgehändigt wird. Ungeimpften drohen damit neue Einschränkungen.
Malediven-Nord-Male-Atoll
21.01.2022

Malediven und Tunesien werden Hochrisikogebiete

Das Robert Koch-Institut hat 19 weitere Corona-Hochrisikogebiete ausgewiesen. Darunter sind auch die Malediven und Tunesien.
Straße Australien Känguru
21.01.2022

Australien: Queensland hebt Quarantäne für Geimpfte auf

Queensland erleichtert die Einreisebestimmungen für internationale Reisende. Ab dem 22. Januar ist für vollständig Geimpfte keine Quarantäne mehr vorgesehen.
Thailand Pattaya
21.01.2022

Thailand lockert Corona-Bestimmungen in der Gastronomie

Thailand hat einige Lockerungen in der Gastronomie eingeführt. So dürfen Restaurants in vielen Regionen länger öffnen und wieder Alkohol ausschenken.
El Hierro Küste
21.01.2022

Kanaren: El Hierro steigt auf Corona-Warnstufe 3

Auf den Kanaren wurden die Corona-Warnstufen angepasst. Auf El Hierro gilt ab dem 24. Januar die zweithöchste Stufe 3, mit der eine Sperrstunde für die Gastronomie ab 1 Uhr eingeführt wird.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.