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Myanmar: Nicht mit altem Reisepass einreisen

München, 13.11.2017 | 13:00 | lvo

Wie das Auswärtige Amt (AA) warnt, sollten Reisende nicht mit einem alten Reisedokument versuchen, ins südostasiatische Myanmar einzureisen. Falls der Ausweis zuvor schon einmal als verloren oder gestohlen gemeldet und anschließend zurückerhalten wurde, besteht trotzdem die Gefahr, dass er an der myanmarischen Grenze nicht anerkannt wird. Das würde zur Verweigerung der Immigration sowie Verpflichtung zur sofortigen Rückreise führen.


Für Reisen in der EU ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass meist vollkommen ausreichend.
Die Einreise nach Myanmar ist mit einem Reisepass, der schon einmal verloren ging, nicht möglich.
Auch wenn der Geschädigte den Pass wiedergefunden oder zurückerhalten hat und die deutschen Behörden die Fahndung danach aufgehoben haben, ist die Einreise nach Myanmar nicht gesichert. Auch Monate oder sogar Jahre nach dem Erhalt des wieder aufgefundenen Ausweises besteht die Möglichkeit, dass diese Information an den Grenzkontrollstellen in Myanmar nicht vorliegt. Wer es trotzdem mit einem alten Pass versucht und dabei erwischt wird, muss sofort die Rücktour antreten. In diesem Fall kann laut AA auch die deutsche Botschaft in Rangun die Einreise nicht mehr positiv beeinflussen.

Zusätzlich zu einem gültigen Reisedokument wird in dem südostasiatischen Land ein Visum benötigt. Dieses kann vorab bei der Botschaft der Republik Myanmar in Berlin, sowie auch online als E-Visum beantragt werden. Neben der Einreise über die Flughäfen in Rangun, wo bis 2022 ein neuer Hub entstehen soll, und Mandalay können Urlauber damit nun auch über Land immigrieren.
 
 

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