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Kurz vor der Einführung der Visumspflicht für Namibia am 1. April 2025 kommt es bei der Online-Beantragung des neuen eVisa zu technischen Problemen. Nach Angaben der Behörden führen überlastete Server zu erheblichen Verzögerungen im Antragsprozess. Reisende, die ihr eVisa daher nicht rechtzeitig vor Abflug erhalten, können das Visum jedoch alternativ bei der Einreise beantragen. Das Visa on Arrival ist an bestimmten Grenzübergängen erhältlich und kostet etwa 86 Euro. Reisende sollten diese Möglichkeit bei der Planung unbedingt mit einbeziehen und ausreichend Zeit für die Beantragung einplanen.
Mit Änderung der Einreiseregeln für Namibia stehen Reisenden aus Deutschland künftig zwei Möglichkeiten zur Visumbeantragung zur Verfügung. Das Online-Visum ist die günstigste Option mit einer Gebühr von umgerechnet ca. 30 Euro (600 Namibia-Dollar). Alternativ kann ein Visum bei der namibischen Botschaft in Berlin beantragt werden. Die Kosten betragen hier rund 80 Euro. Ob Namibia zusätzlich ein Visa on Arrival (Visum bei Einreise) einführen wird, ist derzeit noch unklar. Offizielle Informationen dazu stehen aus.
Bereits jetzt benötigen Reisende ein Visum für Geschäftsreisen, unbezahlte Tätigkeiten wie Praktika, Studienaufenthalte, Freiwilligendienste oder journalistische Arbeiten. Verstöße gegen die Aufenthaltsdauer können zu drastischen Strafen führen. Besondere Vorschriften gelten auch bei der Einreise aus Südafrika: Wer hier die zulässige Aufenthaltsdauer überschreitet, riskiert nicht nur Geldstrafen, sondern könnte als unerwünschte Person erklärt werden und eine Einreisesperre erhalten. Für minderjährige Reisende sind internationale Geburtsurkunden und ggf. Einverständniserklärungen eines nicht mitreisenden Elternteils erforderlich.
Namibia hatte die Einführung der Visumpflicht bereits 2024 angekündigt. Ziel sei eine Gleichbehandlung aller Staaten. Namibia hatte bislang eine besonders liberale Einreiseregelung für Deutsche und weitere 30 Nationen gewährt.
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