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Namibia öffnet Landgrenze nach Südafrika

München, 10.08.2022 | 14:48 | soe

Namibia erleichtert das Reisen im südlichen Afrika. Mehrere Grenzübergänge zum Nachbarstaat Südafrika, die im Zuge der Corona-Pandemie geschlossen worden waren, sollen nun wieder passierbar sein. Auch zwischen Namibia und Botswana ist die Reise auf dem Landweg an zwei Grenzposten nach offiziellen Angaben wieder möglich. In der Praxis scheint es jedoch weiterhin Probleme zu geben.


Namibia
Namibia hat mehrere Grenzübergänge nach Südafrika geöffnet und damit das Reisen auf dem Landweg erleichtert.
Update vom 12. August 2022, 10:30 Uhr

Nach Informationen des Touristikportals Reise vor 9 laufen die Öffnungen der Grenzübergänge nicht so reibungslos ab wie geplant. Trotz offizieller Verlautbarung der Passierbarkeit durch das Namibia Tourism Board komme es an den Grenzposten Mata Mata, Vellorsdrift, Sendelingsdrift und Klein Manasse zu Problemen, Reisende würden abgewiesen und müssten in der Folge große Umwege fahren. Es sei ratsam, sich vor Antritt der Reise beim Veranstalter zu erkundigen, ob die Grenzübergänge inzwischen tatsächlich überquert werden dürfen.

Originalmeldung vom 10. August 2022, 14:48 Uhr


Vor allem Rundreisende und Mietwagenfahrer sowie -fahrerinnen profitieren von den Lockerungen. An den vier Grenzübergängen Mata Mata, Vellorsdrift, Sendelingsdrift und Klein Manasse zwischen Namibia und Südafrika darf nun wieder gereist werden. Nach Botswana sind die Grenzpunkte Dobe und Kasika seit vergangenem Samstag wieder offen. Wie Namibias Tourismusvertretung mitteilt, beruhen die Grenzöffnungen auf gelockerten Gesundheitsprotokollen, die das Land aufgrund sinkender Corona-Fallzahlen erlassen hat. Während der pandemiebedingten Sperrung gingen Handel und Reiseverkehr stark zurück, durch die erleichterten Grenzregelungen erhofft sich Namibias Tourismusindustrie nun einen Aufschwung. Reisende sollten allerdings unbedingt die jeweiligen Einreiseregeln der Nachbarländer beachten, deren Grenzen sie passieren.
 
Einreise nach Südafrika
 
Südafrika hat sämtliche coronabedingten Einreisebeschränkungen abgeschafft. Für den Grenzübertritt, egal ob auf dem Land- oder Luftweg, werden weder Corona-Tests noch Impfnachweise benötigt, außerdem herrscht im Land keine Maskenpflicht mehr. Präsident Cyril Ramaphosa hatte bereits zum 5. April den nationalen Gesundheitsnotstand aufgehoben, seit dem 23. Juni ist die freie Einreise wie vor der Pandemie erlaubt. Deutsche Staatsbürger und Staatsbürgerinnen benötigen hierfür einen Reisepass.
 
Einreise nach Namibia
 
Namibia hat zum 16. Juli die Corona-Beschränkungen im Land abgeschafft, einige Einreiseregeln sind jedoch nach wie vor in Kraft. So müssen vollständig Geimpfte ihren Impfstatus belegen, ungeimpfte Personen bei der Einreise einen negativen und maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorweisen. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Nachweispflicht allerdings ausgenommen. Reisende sollten beachten, dass Namibia am Trusted Travel System (TT) der Afrikanischen Union teilnimmt. PCR-Testergebnisse müssen deshalb vorab zur Überprüfung auf eine entsprechende Online-Plattform hochgeladen werden.

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