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Niederlande: Corona-Lockdown bis 30. März verlängert

München, 10.03.2021 | 10:03 | rpr

Die Niederlande verlängern im Zuge der Corona-Pandemie ihre landesweiten Sicherheitsmaßnahmen. Demnach werden der derzeit geltende Lockdown und die nächtliche Ausgangssperre um zwei weitere Wochen bis Ende März verlängert. Dennoch sind auch vorsichtige Lockerungen in Sicht: Je nach Entwicklung der Pandemie-Lage ist eine Öffnung der gastronomischen Außenbereiche ab Ostern möglich.


Niederlande
Die Niederlande verlängern den landesweiten Lockdown bis 31. März.
Wie der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte am Abend des 8. März verkündete, soll der landesweite Lockdown bis zum 30. März verlängert werden. Da sich alle 25 Sicherheitsregionen des Landes nach einer vierstufigen Roadmap weiterhin in der höchsten Stufe 4 befinden, welche die Pandemie-Lage als „sehr ernst“ einstuft, soll das öffentliche Leben weitestgehend eingeschränkt bleiben. Demnach müssen gastronomische Betriebe weiterhin schließen, der Einzelhandel darf nur zwei Kunden gleichzeitig pro Stockwerk mit Terminabsprache empfangen und auch die nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und 4:30 Uhr bleibt bestehen. Letztere soll vorerst einen Tag länger als der Lockdown, also bis zum 31. März, andauern.
 
Vorsichtiger Lockerungsplan
 
Im Zuge der Verlängerung des Lockdowns äußerte sich Rutte auch hinsichtlich möglicher Lockerungen in den Niederlanden. Zwar wird die Bevölkerung weiterhin dazu aufgefordert, bis mindestens 15. April auf Auslandsreisen zu verzichten, dennoch kündigte er weitere Schritte für den Einzelhandel an: Ab 16. März sollen Geschäfte unter bestimmten Umständen wieder bis zu 50 Kunden empfangen dürfen. Des Weiteren wird auch eine Öffnung der Außenbereiche in gastronomischen Betrieben in Aussicht gestellt, je nach Pandemie-Lage dürfen diese ab 31. März wieder öffnen.
 
Einreise nach Curaçao ohne Quarantäne möglich
 
Während Einreisende aus Deutschland in die Niederlande einen Corona-Test vorlegen und sich anschließend in Quarantäne begeben müssen, besteht für Reisende in das niederländische Staatsgebiet Curaçao keine Quarantänepflicht. Für die Einreise auf die Karibikinsel müssen Reisende lediglich einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden bei der Abreise sein darf. Zusätzlich besteht die Pflicht, maximal 48 Stunden vor Abflug eine digitale Einwanderungskarte sowie eine Passenger Locator Card auszufüllen. Letztere muss bei der Einreise in gedruckter Form vorliegen. Des Weiteren sind auf der Urlaubsinsel viele Hotels geöffnet und auch Restaurants wie auch Cafés dürfen unter bestimmten Auflagen Gäste bis 19 Uhr empfangen.

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