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Österreich: Grenzkontrollen zu Slowenien und Ungarn

München, 14.04.2023 | 13:51 | spi

Österreich verlängert die Grenzkontrollen zu Slowenien und Ungarn um weitere sechs Monate. Ziel ist es weiterhin, Schleppernetzwerke zu zerschlagen und illegale Migration zu verhindern. Autofahrerinnen und Autofahrer müssen sich beim Grenzübertritt auf stationäre Kontrollen einstellen. Reisende müssen mit Wartezeiten rechnen.


Polizeikontrolle
Grenzkontrollen zwischen Österreich und Slowenien sowie Ungarn bleiben bestehen.
Die österreichisch-slowenische Grenze ist 330 Kilometer lang und wird seit 2015 wegen der zunehmenden Schlepperkriminalität streng kontrolliert. Gleiches gilt für die etwas längere Grenze zwischen Österreich und Ungarn. Zwischen den Schengen-Staaten gibt es in der Regel keine Kontrollen. Momentan führen aber neben Österreich auch Dänemark, Frankreich, Norwegen und Schweden systematische Grenzkontrollen durch. Diese laufen bis zum 11. Mai 2023. Derzeit haben nur Frankreich und Österreich eine Verlängerung beantragt.
 
Was müssen Autofahrende beim Grenzübertritt beachten?
 
Die Grenzbeamten und Grenzbeamtinnen wollen verhindern, dass Schlepperbanden nach Österreich kommen. Den Polizistinnen und Polizisten geht es also in erster Linie darum, wer in dem Fahrzeug mitfährt. Autofahrende und alle Insassen sollten daher einen gültigen Personalausweis oder Reisepass bei sich haben. Bei Verdacht auf illegale Einfuhr von beispielsweise Drogen kann auch das Gepäck durchsucht werden. Manche Reisende fragen sich, ob sie mit ihrem Mietwagen über die Grenze fahren dürfen. Eine pauschale Antwort auf diese Frage ist nicht möglich. Vor der Fahrt von Österreich nach Slowenien oder Ungarn sollte das Einverständnis der Autovermietung eingeholt werden.
 
Keine stationären Grenzkontrollen zur Slowakei
 
Die österreichische Regierung hat im Februar die strengen Grenzkontrollen zum Nachbarland Slowakei eingestellt. Stattdessen patrouillieren Polizeieinheiten im Grenzgebiet und führen mobile Kontrollen durch. Dabei kommt moderne Technik wie Drohnen und Wärmebildkameras zum Einsatz. Durch den Wegfall der Kontrollpunkte ist der Verkehr wieder flüssiger geworden.

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