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Überschwemmungen in Peru: Chaos in Lima

München, 02.02.2017 | 13:31 | mja

Aufgrund von starken Niederschlägen kämpfen derzeit viele Teile Perus mit schweren Überschwemmungen. Wie aus aktuellen Medienberichten hervorgeht, ist auch die Hauptstadt Lima vom Hochwasser betroffen. Seit dem der Fluss Huaycoloro über die Ufer getreten ist, sind zahlreiche Straßen unpassierbar. Zudem stehen Hunderte Häuser unter Wasser.


Inka-Stadt Machu Picchu in Peru
Der Machu Picchu liegt westlich von Lima.
In den Bezirken Huachipa und Chosica östlich von Lima haben Erdrutsche und Schlammlawinen mehrere Wege blockiert. In San Juan de Lurigancho sollen dagegen 18 Familien ihr Hab und Gut verloren haben, weil ihre Häuser eingestürzt sind. Außerdem wurden etliche Brücken von den Fluten mitgerissen. Laut Meteorologen ist auch in den kommenden Tagen kein Ende des Starkregens in Sicht.

Im Süden Perus trat Medienberichten zufolge auch der Fluss Andamayo über seine Ufer. Zahlreiche Anwohner waren in ihren Häusern gefangen. Laut Angaben der örtlichen Behörden haben etwa 36.000 Menschen Schäden zu beklagen, insgesamt verloren bereits 15 Menschen ihr Leben bei dieser Naturkatastrophe.

Während Peruaner aktuell mit heftigen Niederschlägen zu kämpfen haben, kommt es im Nachbarland Chile zu zahlreichen Waldbränden. Dem Auswärtigen Amt zufolge hat die Katastrophenschutzbehörde Onemi in den Regionen um Santiago, Valparáiso, Maule und O´Higgins die Alarmstufe Rot ausgerufen. Zudem wurden die Nationalparks zwischen Coquimbo und Los Rios bis auf Weiteres geschlossen. Chile-Reisenden wird geraten, Medien zu verfolgen und die betroffenen Gebiete zu meiden.

 

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