Sie sind hier:

Philippinen: Eruption des Vulkan Mayon treibt Tausende in die Flucht

München, 15.01.2018 | 11:23 | lvo

Seit 13. Januar spuckt der Vulkan Mayon wieder Asche. Der aktivste Vulkan der Philippinen hat seitdem bereits rund 12.000 Menschen in die Flucht geschlagen, wie der Fernsehsender NTV auf seiner Webseite berichtet. Ein Ausbruch steht offenbar unmittelbar bevor. Der Zivilschutz warnt Bewohner und Reisende vor dem Einatmen der Asche sowie vor gefährlichen Schlamm- und Schuttlawinen..


Vulkan spuckt Aschewolke aus
Ein Ausbruch des Vulkan Mayon auf den Philippinen steht offenbar bevor.
Laut Vulkanologen war der Berg auf der philippinischen Insel Luzon, etwa 330 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila, vor der Ascheeruption bereits von Erdbeben und Steinschlägen erschüttert worden. Die Aschesäule am Samstag erreichte demnach eine Höhe von 2.500 Metern. Diese sogenannte phreatische Explosion entstand durch die Erhitzung von Wasser durch Magma am oder unterhalb des Bodens. Berichten zufolge ist der Krater aktuell glühend rot. Die Behörden forderten Menschen auf, sich aus der Gefahrenzone im Umkreis von sieben Kilometern um den Mayon fernzuhalten.

Auch auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali herrscht seit Monaten höchste Alarmbereitschaft. Der Vulkan Gunung Agung spuckte mehrere Aschewolken, die unter anderem für Beeinträchtigungen im Flugverkehr sorgten. Erst am 1. Januar wurde erneut eine Warnung herausgegeben. Zur Eruption kam es bislang jedoch nicht.

 

Weitere Nachrichten über Reisen

Traumstrand auf den Seychellen
23.09.2020

Corona-Entspannung: Kuba, Seychellen und Sri Lanka keine Risikogebiete mehr

Das Robert Koch-Institut stuft seit dem 23. September mehrere Staaten außerhalb des Schengen-Raumes nicht mehr als Risikogebiete ein. Die Corona-Lage auf Kuba, Sri Lanka und den Seychellen hat sich entspannt.
Portugals Hauptstadt Lissabon
23.09.2020

Neue Reisewarnungen: Lissabon, Kopenhagen und Dublin sind Risikogebiete

Das Robert Koch-Institut hat am 23. September neue Risikogebiete zu seiner Liste hinzugefügt. Für die Regionen Lissabon, Dublin und Utrecht sowie weitere Ziele gelten nun Reisewarnungen.
Tschechien: Prag Karlsbrücke
23.09.2020

Reisewarnung: Fast ganz Tschechien ist Risikogebiet

Nach landesweit starker Verbreitung des Coronavirus wurde Tschechien am Abend des 23. September vom Robert Koch-Institut fast gänzlich zum Risikogebiet erklärt. Es gilt eine Reisewarnung.
Österreich: Vorarlberg Kleinwalsertal
23.09.2020

Sperrstunde in Österreich: Lokale schließen 22 Uhr

Ab Freitag, 25. September, gilt in Teilen Österreichs eine Sperrstunde. Lokale müssen dann spätestens um 22 Uhr schließen.
Grossbritannien: London Eye Themse LVO
22.09.2020

Großbritannien verschärft Corona-Maßnahmen

Großbritannien verschärft die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Ab Donnerstag gibt es eine Sperrstunde in Lokalen, auch der Service wird eingeschränkt.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.