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Portugal: Hotelgäste brauchen Corona-Test

München, 09.07.2021 | 08:21 | soe

Portugal erweitert im Kampf gegen die steigenden Corona-Infektionszahlen die Nutzung des digitalen COVID-Zertifikats der EU. Künftig benötigen Urlauber dieses nicht nur bei der Einreise, sondern auch für den Zugang zu Hotels und touristischen Einrichtungen. Alternativ wird auch ein negativer Corona-Test anerkannt. Zu bestimmten Zeiten unterliegen Gäste der Innengastronomie nun ebenfalls einer Nachweispflicht.


Hotel Rezeption
In Portugal brauchen Gäste von Hotels künftig einen negativen Corona-Test oder ein digitales COVID-Zertifikat.
Wie die portugiesische Staatsministerin Mariana Vieira da Silva am 8. Juli auf einer Pressekonferenz bekanntgab, gilt die neue Nachweispflicht für Hotels und touristische Unterkünfte auf dem gesamten portugiesischen Festland, unabhängig von der aktuellen Risikokategorie der jeweiligen Gemeinde. Damit soll die Sicherheit erhöht und gleichzeitig die Einschränkungen minimiert werden. Inhaber eines digitalen COVID-Zertifikats können dieses vorzeigen und erhalten damit eine Zugangsberechtigung. Wer den EU-weit gültigen Nachweis nicht besitzt, kann stattdessen einen aktuellen und negativen Corona-Test vorweisen.
 
Anerkannte Testmethoden für den Hotel-Check-in
 
Akzeptiert werden in den Hotels maximal 72 Stunden alte PCR-Tests oder höchstens 48 Stunden alte Antigen-Schnelltests mit Laborbericht. Auch Antigen-Schnelltests mit Selbsttestverfahren sind zulässig, wenn sie maximal 24 Stunden vor dem Vorzeigen in Anwesenheit einer medizinischen oder pharmazeutischen Fachkraft durchgeführt und das Ergebnis von dieser bescheinigt wurde. Wer sich vorab nicht testen lässt, kann auch am Eingang der touristischen Einrichtung einen Antigen-Selbsttest vornehmen, der von einer für die Räumlichkeiten verantwortlichen Person beaufsichtigt und überprüft wird.
 
Nachweispflicht auch für Restaurants
 
Neben Hotels und touristischen Unterkünften gilt die Nachweis- oder Testpflicht fortan auch für die Innengastronomie. Dort müssen die Nachweise jedoch nur zu bestimmten Zeiten erbracht werden und ausschließlich in den Regionen, die von der portugiesischen Regierung als Gemeinde mit hohem oder sehr hohem Risiko eingestuft werden. Derzeit betrifft dies auf dem portugiesischen Festland 60 Kommunen, darunter auch die Touristen-Hotspots Albufeira, Lissabon, Faro und Porto. In diesen Gebieten wird ab dem 10. Juli von Restaurantgästen, die in Innenbereichen bewirtet werden möchten, immer freitags ab 19 Uhr sowie an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ganztägig ein digitales COVID-Zertifikat der EU oder ein aktueller negativer Corona-Test gefordert.

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