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Portugal verzichtet auf Einreiseformular und Maskenpflicht

München, 25.04.2022 | 09:49 | soe

Portugal hat sich am Wochenende von der generellen Maskenpflicht verabschiedet. Fortan muss der Mund-Nase-Schutz nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gesundheitseinrichtungen getragen werden. Zugleich entfiel zum 23. April auch die Vorgabe für Einreisende, eine elektronische Reiseanmeldung vorzunehmen.


Portugal: Algarve
Portugal hat zum 23. April die generelle Maskenpflicht aufgehoben und fordert keine Anmeldung mehr für die Einreise.
Das Ende der Maskenpflicht im öffentlichen Raum gab Portugals Gesundheitsministerin Marta Temido am 21. April bekannt. Demnach müssen weder die Bürgerinnen und Bürger des Landes noch Reisende mehr einen Mund-Nase-Schutz anlegen, wenn sie beispielsweise Restaurants oder Cafés betreten. Auch in Einkaufszentren und Museen darf die Maske fortan weggelassen werden. Nach wie vor verpflichtend bleibt das Utensil jedoch in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Krankenhäusern, Pflegeheimen und vergleichbaren Institutionen. Explizit genannt wurde auch die fortbestehende Maskenpflicht in Flugzeugen, sodass die meisten Airlines auch auf Flügen von Deutschland nach Portugal weiterhin auf das Anlegen der Maske bei Passagieren und Passagierinnen sowie Personal bestehen werden.
 
Keine Reiseanmeldung mehr
 
Bisher forderte Portugal von Einreisenden das Ausfüllen einer digitalen Reiseanmeldung, dies galt gleichermaßen für Ankommende auf dem Luft-, Land- und Seeweg. Seit dem 23. April ist dieses Dokument allerdings nicht mehr nötig. Weiterhin wird für die Einreise jedoch die 3G-Regel angewendet, ab einem Alter von zwölf Jahren muss also ein Impf-, Genesungs- oder negativer Testnachweis erbracht werden. Anerkannt werden dafür bis zu 72 Stunden alte PCR-Tests sowie Antigen-Schnelltests, wenn diese nicht älter als 24 Stunden sind. Darüber hinaus wird bei allen Einreisenden die Körpertemperatur gemessen.
 
Abweichende Regelungen auf Madeira
 
Die zu Portugal gehörende Insel Madeira hat andere Regelungen als das portugiesische Festland. So fordert die Blumeninsel derzeit keinerlei Corona-Nachweise mehr bei der Einreise. Es wird lediglich empfohlen, sich auf der digitalen Plattform Madeira Safe anzumelden und die Corona-App „S-ALERTA CIDADÃO“ zu nutzen. Dafür herrschen auf Madeira noch strengere Maskenregeln: Der Mund-Nase-Schutz ist ab einem Alter von sechs Jahren in geschlossenen Räumen noch immer obligatorisch, zudem gilt für den Zugang zur Gastronomie, zu Nachtlokalen und Kultureinrichtungen eine 3G-Pflicht.

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