Jetzt anmelden, Zeit sparen und exklusive Angebote sichern.
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
reise@check24.de +49 (0)89 24 24 11 33
Montag - Sonntag von 7:30 - 23:00 Uhr
Service-Code:
Hilfe und Kontakt
Merkzettel
Merkzettel
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Bitte melden Sie sich in Ihrem CHECK24 Kundenkonto an, um Ihren Merkzettel zu sehen.
Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Sie sind hier:

Risikogebiete in Deutschland: Bundesländer verlangen Corona-Tests

München, 07.10.2020 | 20:55 | lvo

Auch auf innerdeutschen Reisen müssen Touristen künftig ein negatives COVID-19-Testergebnis vorlegen, sofern sie aus einem deutschen Corona-Hotspot kommen. Das berichtet die Tagesschau am Mittwochabend. Die Mehrheit der Bundesländer beteiligt sich bislang an der neuen Regelung.


Frau mit Atemschutzmaske in Berlin
Auch bei Reisen aus innerdeutschen Risikogebieten werden künftig teils Negativ-Test verlangt.
Wer aus einem innerdeutschen Corona-Hotspot in andere Bundesländer verreist, muss künftig einen negativen COVID-Test vorzeigen. Dieser darf nicht älter als 48 Stunden sein. Liegt kein negatives Testergebnis vor, greift ein Beherbergungsverbot: Urlauber könnten im Hotel und in anderen Unterkünften abgewiesen werden. Die Regelung gilt für touristische Reisen in gewerblichen Unterkünften. Pendelverkehr und Familienbesuche sind ausgenommen. In Deutschland steigen die Corona-Infektionszahlen rapide an: Hotspots sind derzeit einige Berliner Bezirke sowie die Städte Bremen, Esslingen, Hamm, Remscheid und Vechta.

Dem Beschluss der Länderkonferenz zufolge will sich ein Großteil der Bundesländer an der neuen Regelung beteiligen. Fünf Bundesländer – Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Thüringen – legten eigene Erklärungen vor. So behält beispielsweise Mecklenburg-Vorpommern die bestehende Quarantäneregelung bei: Touristen aus Risikogebieten müssen mindestens fünf Tage in Isolation – solange, bis ein zweiter negativer Test vorliegt. Berlin plant keine Beherbergungsverbote, ebenso wie Thüringen. In Bremen und Niedersachsen soll der Beschluss noch geprüft werden.

Weitere Nachrichten über Reisen

Kopenhagen
14.04.2021

Dänemark öffnet für Urlauber: Lockerungen in vier Phasen

Dänemark plant eine schrittweise Lockerung der Reisebeschränkungen. Diese betreffen sowohl die Regeln für die dänischen Bürger, als auch Urlauber aus dem Ausland.
Blick über die Dächer von Marrakesch
14.04.2021

Marokko verlängert Ausgangssperre bis 14. Mai

Marokko hat die nächtliche Ausgangssperre im Land bis zum 14. Mai verlängert. Damit gilt sie während des gesamten Fastenmonats Ramadan.
Tschechien: Prag Karlsbrücke
14.04.2021

Grenzkontrollen zu Tschechien aufgehoben

Die vor zwei Monaten eingeführten Grenzkontrollen zu Tschechien werden mit Ablauf des 14. Aprils nicht verlängert. Die Testpflicht für Grenzgänger bleibt allerdings weiterhin bestehen.
Flagge Türkei
14.04.2021

Türkei verschärft Corona-Maßnahmen mit Ausnahmen für Urlauber

Die Türkei hat strengere Regelungen zur geltenden Ausgangssperre erlassen. Ab dem 14. April beginnt die nächtliche Sperrstunde schon um 19 Uhr und damit zwei Stunden früher.
Wien
13.04.2021

Wien verlängert Lockdown bis 2. Mai

In Wien und Niederösterreich wird der Lockdown bis zum 2. Mai verlängert. Demzufolge bleiben nicht-lebensnotwendige Geschäfte weiterhin geschlossen.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.