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Risikogebiete in Deutschland: Bundesländer verlangen Corona-Tests

München, 07.10.2020 | 20:55 | lvo

Auch auf innerdeutschen Reisen müssen Touristen künftig ein negatives COVID-19-Testergebnis vorlegen, sofern sie aus einem deutschen Corona-Hotspot kommen. Das berichtet die Tagesschau am Mittwochabend. Die Mehrheit der Bundesländer beteiligt sich bislang an der neuen Regelung.


Frau mit Atemschutzmaske in Berlin
Auch bei Reisen aus innerdeutschen Risikogebieten werden künftig teils Negativ-Test verlangt.
Wer aus einem innerdeutschen Corona-Hotspot in andere Bundesländer verreist, muss künftig einen negativen COVID-Test vorzeigen. Dieser darf nicht älter als 48 Stunden sein. Liegt kein negatives Testergebnis vor, greift ein Beherbergungsverbot: Urlauber könnten im Hotel und in anderen Unterkünften abgewiesen werden. Die Regelung gilt für touristische Reisen in gewerblichen Unterkünften. Pendelverkehr und Familienbesuche sind ausgenommen. In Deutschland steigen die Corona-Infektionszahlen rapide an: Hotspots sind derzeit einige Berliner Bezirke sowie die Städte Bremen, Esslingen, Hamm, Remscheid und Vechta.

Dem Beschluss der Länderkonferenz zufolge will sich ein Großteil der Bundesländer an der neuen Regelung beteiligen. Fünf Bundesländer – Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Thüringen – legten eigene Erklärungen vor. So behält beispielsweise Mecklenburg-Vorpommern die bestehende Quarantäneregelung bei: Touristen aus Risikogebieten müssen mindestens fünf Tage in Isolation – solange, bis ein zweiter negativer Test vorliegt. Berlin plant keine Beherbergungsverbote, ebenso wie Thüringen. In Bremen und Niedersachsen soll der Beschluss noch geprüft werden.

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