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Erhöhte Waldbrandgefahr in Spanien

München, 21.06.2017 | 09:59 | mja

Nicht nur Urlauber in Portugal, sondern auch Reisende in Spanien müssen sich aktuell auf eine akute Hitzewelle einstellen. Zudem teilt das Auswärtige Amt (AA) auf seiner Website mit, dass dadurch die Gefahr von Flächen- und Waldbränden enorm ansteigt. Spanien-Urlauber müssen demnach auch mit Beeinträchtigungen in der Infrastruktur rechnen.


Auswärtiges Amt Schriftzug mit Bundesadler
Aufgrund einer Hitzewelle warnt das Auswärtige Amt derzeit in Kroatien, Spanien und Portugal vor Waldbränden.
Laut AA könnte dies auch in Tourismusgebieten der Fall sein. Da in vielen Landesteilen die Waldbrandgefahr extrem hoch ist, wird Reisenden empfohlen, sich über Medien zu informieren und entsprechende Meldungen sowie auf Hinweise der lokalen Behörden zu achten. Gegen Ende der warmen Jahreszeit warnt das Auswärtige Amt vor wolkenbruchartigen Regenfällen, die Überschwemmungen mit sich bringen könnten.

Doch nicht nur in Spanien, sondern auch in Portugal warnt das AA vor Waldbränden. Derzeit wüten die schlimmsten Feuer nördlich der Hauptstadt Lissabon. Urlauber, die aktuell mit dem Mietwagen Portugal erkunden, werden zu besonderer Vorsicht aufgerufen. Insgesamt verloren bei den schweren Waldbränden mindestens 62 Menschen ihr Leben.  

Neben der steigenden Hitze müssen sich speziell Madrid-Reisende bald auf Verkehrsbehinderungen und Zugangsbeschränkungen in Teilen der Innenstadt einstellen. Grund für die Einschränkung ist das vom 23. Juni bis zum 2. Juli stattfindende Festival World Pride 2017. Medienberichten zufolge finden in dieser einen Woche Hunderte kulturelle, sportliche und politische Veranstaltungen statt, zu denen etwa drei Millionen Besucher erwartet werden.

 

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