Sie sind hier:

Februar: Streiks in Belgien und Frankreich

München, 30.01.2019 | 09:04 | lvo

Im Februar müssen Urlauber übereinstimmenden Medienberichten zufolge erneut mit Komplikationen rechnen. Insbesondere in zwei Nachbarländern Deutschlands kann es zu Einschränkungen des Reiseverkehrs kommen: Während die französischen Gelbwesten am 5. Februar streiken wollen, ist in Belgien ein Ausstand für den 13. Februar geplant. Besucher, die in den betroffenen Ländern unterwegs sind, sollten die aktuellen Entwicklungen über lokale Medien weiterverfolgen.


Streikende Arbeitnehmer laufen auf der Straße.
Streiks sorgen im Februar für Einschränkungen in Belgien und Frankreich.
Wie das Branchenmagazin TRVL Counter mitteilte, ist für den 5. Februar ein landesweiter Generalstreik in Frankreich angesetzt. Im Zuge dessen sind Demonstrationen zu erwarten, die Reisende möglichst meiden sollten. Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen können zudem für Verkehrseinschränkungen sorgen. Auch die Gelbwesten, die bereits seit Wochen immer wieder demonstrieren, wollen sich an dem Generalstreik beteiligen. Behinderungen des Flugverkehrs sind nicht zu erwarten, dennoch kann es zu Blockierungen der Zufahrtswege zu den Airports kommen.

In Belgien hingegen haben laut dem Nachrichtenmagazin Garda drei Gewerkschaften zur Arbeitsniederlegung am 13. Februar aufgerufen. Auch hier sollten Urlauber mögliche Demonstrationen meiden. Zusätzlich müssen sie sich wohl in Geduld üben: Massive Sicherheitsvorkehrungen können den Straßen- sowie den öffentlichen Nahverkehr beeinträchtigen. Grund sind Forderungen nach höheren Löhnen.

Weitere Nachrichten über Reisen

Traumstrand auf den Seychellen
23.09.2020

Corona-Entspannung: Kuba, Seychellen und Sri Lanka keine Risikogebiete mehr

Das Robert Koch-Institut stuft seit dem 23. September mehrere Staaten außerhalb des Schengen-Raumes nicht mehr als Risikogebiete ein. Die Corona-Lage auf Kuba, Sri Lanka und den Seychellen hat sich entspannt.
Portugals Hauptstadt Lissabon
23.09.2020

Neue Reisewarnungen: Lissabon, Kopenhagen und Dublin sind Risikogebiete

Das Robert Koch-Institut hat am 23. September neue Risikogebiete zu seiner Liste hinzugefügt. Für die Regionen Lissabon, Dublin und Utrecht sowie weitere Ziele gelten nun Reisewarnungen.
Tschechien: Prag Karlsbrücke
23.09.2020

Reisewarnung: Fast ganz Tschechien ist Risikogebiet

Nach landesweit starker Verbreitung des Coronavirus wurde Tschechien am Abend des 23. September vom Robert Koch-Institut fast gänzlich zum Risikogebiet erklärt. Es gilt eine Reisewarnung.
Österreich: Vorarlberg Kleinwalsertal
23.09.2020

Sperrstunde in Österreich: Lokale schließen 22 Uhr

Ab Freitag, 25. September, gilt in Teilen Österreichs eine Sperrstunde. Lokale müssen dann spätestens um 22 Uhr schließen.
Grossbritannien: London Eye Themse LVO
22.09.2020

Großbritannien verschärft Corona-Maßnahmen

Großbritannien verschärft die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Ab Donnerstag gibt es eine Sperrstunde in Lokalen, auch der Service wird eingeschränkt.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.