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Streik in Griechenland: Touristik fordert bessere Arbeitsbedingungen

München, 17.10.2024 | 12:59 | nmh

In Griechenland legen Angestellte des Tourismussektors am 23. Oktober 2024 die Arbeit nieder. Die Gewerkschaft POEET fordert verbesserte Arbeitsbedingungen und eine Rückkehr zu den Arbeitslosenregelungen aus der Vor-Krisenzeit. Mit landesweiten Protesten wollen sie auf die Herausforderungen der Saisonarbeit aufmerksam machen.


Griechenland: Paros
Touristische Hotspots in Griechenland: Am 23. Oktober kommt es landesweit zu einem Streik im Tourismussektor.
Der Streik der Angestellten im griechischen Tourismussektor am 23. Oktober wird landesweit für Aufmerksamkeit und Einschränkungen sorgen. Mitglieder der Gewerkschaft POEET, die viele der in der Gastronomie und im Tourismus tätigen Beschäftigten vertritt, kritisieren die hohen Arbeitsbelastungen während der Saison. Über einen Zeitraum von durchschnittlich fünf Monaten arbeiten die Beschäftigten bis zu 15 Stunden täglich und müssen mit einem Monatsgehalt von etwa 1.200 Euro auskommen. Ziel des Streiks ist es, bessere Arbeitsbedingungen und eine Rückkehr zu früheren Regelungen, wie eine längere Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes, zu erreichen.

Landesweite Protestaktionen geplant

Im Rahmen des Streiks sind zahlreiche Aktionen geplant, darunter Demonstrationen an Flughäfen touristischer Orte sowie vor dem Arbeitsministerium in Athen. Urlauberinnen und Urlauber, die in dieser Zeit nach Griechenland reisen, sollten sich auf mögliche Verzögerungen bei der Abfertigung an Flughäfen und Einschränkungen in Restaurants und Hotels einstellen. Es wird empfohlen, sich vorab über die aktuelle Lage zu informieren und eventuelle Wartezeiten einzuplanen. Die Gewerkschaft POEET dankt den Millionen von Touristinnen und Touristen, die Griechenland in diesem Jahr besucht haben, und hebt hervor, dass die Angestellten stets bemüht waren, ihnen ein unvergessliches Reiseerlebnis zu bieten. Nun sei es aber an der Zeit, die Arbeitsbedingungen derjenigen zu verbessern, die im Tourismussektor tätig sind.

Trinkgeldregelungen sorgen für Unmut

Neben der Forderung nach besseren Arbeitsbedingungen kritisieren die Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftler auch die geplante Besteuerung von Trinkgeldern. Sie argumentieren, dass viele Arbeitgebende das Trinkgeld bereits in die Löhne einrechnen. Die Ankündigung der Steuerpläne hat daher zu zusätzlichem Unmut in der Branche geführt. POEET fordert von der Regierung eine Lösung, die fair für alle Beteiligten ist und die Arbeit im Tourismussektor nachhaltig unterstützt.

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