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Thailand: Warnung vor dem Baden wegen Giftquallen-Alarm

München, 22.02.2018 | 15:19 | lvo

An den Stränden des Golfs von Thailand kann es vorübergehend zu Einschränkungen des Badevergnügens kommen. Schuld daran ist das Auftreten der Portugiesischen Galeere, einer giftigen Quallenart. Besonders betroffen ist der Samila Strand bei Songhkla im Süden des Landes.


Boote am Strand von Khao Lak in Thailand
Im Süden Thailand sorgen Giftquallen für eingeschränktes Badevergnügen.
Rettungsschwimmer in der betroffenen Region halten nun besonders nach den Nesseltieren Ausschau, wie der ADAC am Dienstag auf seiner Website mitteilte. Gegebenenfalls müsse dann ein Badeverbot verhängt werden. Zu Beginn der Woche mussten 23 Touristen mit Hautrötungen und Atemnot in Krankenhäuser gebracht werden, nachdem sie beim Baden in Songhkla mit den giftigen Quallen in Kontakt gekommen waren.

Urlauber in dem betroffenen Gebiet sollten unbedingt die Warnschilder sowie Anweisungen der Küstenbehörden beachten. Es wird geraten, nicht allein ins Wasser zu gehen und beim Schwimmen Schutzkleidung sowie Badeschuhe zu tragen. Auch von am Strand angespülten Quallen sollten sich Touristen fernhalten. Wer doch in Kontakt mit einem der Nesseltiere kommt, sollte die Haut mit Salzwasser abspülen und einen Arzt aufsuchen. Portugiesische Galeeren sind vor allem im warmen Wasser verbreitet. Ihr Gift ist für den Menschen nicht tödlich.

Weiter südlich in Asien sorgen aktuell Waldbrände für Gefahr. In weiten Teilen Indonesiens, insbesondere auf den Inseln Borneo und Sumatra, wüten die Feuer. Deren starke Rauchentwicklung sorgt zunehmend für Einschränkungen im Flugverkehr. Urlauber müssen sich jedoch auch in Malaysia und Singapur auf Verspätungen einrichten.

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