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Thailand: Warnung vor giftigen Quallen auf Phuket

München, 13.02.2023 | 11:04 | spi

Nachdem über 30 Touristen und Touristinnen in einem kurzen Zeitraum auf der thailändischen Insel Phuket von giftigen Quallen gestochen wurden, gibt es nun eine offizielle Warnung für die Region. Die Stiche sind generell nicht gefährlich, aber schmerzhaft. Um den unangenehmen Kontakt mit den Weichtieren vorzubeugen, sollten Reisende die Beschilderung an den Stränden wahrnehmen und den Hinweisen Folge leisten.


Thailand Pphuket Kamala Beach
Quallen sind unbeliebte Badegäste an thailändischen Stränden, sorgen aber nur selten für Probleme.
Giftige Quallen gehören in Thailand zur natürlichen Fauna und sind in der Regel nicht besorgniserregend. Allerdings berichten zurzeit vermehrt Touristen und Touristinnen von Stichen, die sie sich auf Phuket im Wasser oder am Strand zugezogen haben. Deshalb gaben die lokalen Behörden am 13. Februar eine Warnung vor giftigen Quallen aus. Betroffen sind vor allem die Strände in Patong, Nai Yang und Panwa Cap. An den dortigen Stränden werden Reisende Schilder mit Warnungen und Hinweisen vorfinden.
 
Einfache Hausmittel gegen Quallenstiche
 
Badegäste stoßen während ihres Thailandurlabes hin und wieder auf Feuerquallen. Ihre Stiche sind unangenehm, aber verursachen in den meisten Fällen nur milde Symptome wie ein brennender Schmerz mit Quaddelbildung. Ärzte und Ärztinnen empfehlen bei einem solchen Quallenstich, etwa 30 Sekunden lang Essig auf die wunde Körperstelle zu gießen. Rettungsschwimmer- und schwimmerinnen an den thailändischen Stränden sind gut ausgebildet und haben deshalb immer eine Flasche des kühlenden Hausmittels parat und helfen gerne weiter.
 
Gefährliche Quallen in Thailand sind selten
 
Die Quallenwarnung auf Phukets Inseln bezieht sich vornehmlich auf Feuerquallen. Selten wird auch die Art „Portugiesische Galeere“ gesichtet, die sich durch ihre blauviolette Färbung von der gewöhnlichen rotbraunen Feuerqualle unterscheidet. Ein Stich der Portugiesischen Galeere ist schmerzhafter und sollte nicht mit Essig, sondern mit Meerwasser behandelt werden. Zudem wird zur Vorsorge ein Arztbesuch empfohlen. Zu Notfällen kommt es hingegen nur sehr selten, etwa bei der Würfelqualle. Seit 1999 registrierte Thailand allerdings nur 48 Verletzungen, die von dieser Quallenart verursacht wurden. Die meisten Urlauber und Urlauberinnen genießen ihre Thailandreise also vollkommen quallen- und quaddelfrei.

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