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Türkei schafft Einreiseanmeldung ab

München, 29.03.2022 | 15:13 | soe

Die Türkei hat mit sofortiger Wirkung die digitale Einreiseanmeldung abgeschafft. Reisende müssen das Formular, mit dem bislang der sogenannte HES-Code erzeugt wurde, somit nicht mehr ausfüllen. Außerdem muss bei Einreisen auf dem Land- oder Seeweg in die Türkei kein 3G-Nachweis mehr erbracht werden, für Flugreisende bleibt diese Pflicht jedoch bestehen.


Türkei Urlaub Side und Alanya
Die Türkei verzichtet ab sofort auf die digitale Einreiseanmeldung.
Im Verlauf der Corona-Pandemie hatte die Türkei den HES-Code eingeführt. Er wurde zum einen bei der Einreise generiert, zum anderen auch für Einheimische per SMS. Der Code wurde beispielswiese als Zugangsberechtigung für öffentliche Geschäfte und Einrichtungen angewendet, zudem bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel auf Inlandsreisen. Auf diese Weise konnten Infektionsketten nachverfolgt werden. Diese Funktion im Inland wurde bereits Anfang März abgeschafft, nun müssen auch Einreisende kein Formular mehr ausfüllen.
 
3G-Nachweis nur noch bei Einreise per Flugzeug
 
Ferner wird die Einreise in die Türkei durch eine Lockerung der 3G-Nachweispflicht erleichtert. Sie gilt künftig nicht mehr für Reisende, die über die Landgrenzen oder auf dem Seeweg in den Bosporus-Staat kommen. Für Flugreisende aus Deutschland ändert sich diesbezüglich vorerst nichts. Sie müssen nach wie vor ab einem Alter von zwölf Jahren den Nachweis über ein abgeschlossenes Grundimpfschema, ein maximal sechs Monate altes Genesungszertifikat oder einen aktuellen, negativen Corona-Test vorlegen. Dabei werden höchstens 72 Stunden alte PCR-Tests ebenso wie maximal 48 Stunden alte Antigen-Schnelltests akzeptiert.
 
Maskenpflicht größtenteils abgeschafft
 
Ebenfalls bereits seit Anfang März gilt im Freien in der Türkei keine generelle Maskenpflicht mehr. Auch in Innenräumen darf der Mund-Nase-Schutz weggelassen werden, wenn diese ausreichend belüftet sind und ein Mindestabstand von eineinhalb Metern zu fremden Personen eingehalten werden kann. In öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Maske allerdings nach wie vor zu tragen. 

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